WV 4: „RCDS – Die CampusUnion“

 

Warum tretet ihr für die StuRa-Wahl an?

Wir treten zur StuRa-Wahl an, um sicherzustelle, dass die Interessen aller Studenten im StuRa vertreten werden. Außerdem engagieren sich diverse Mitglieder des RCDS in sämtlichen Universitätsgremien und in der Lokal-, Landes- und Bundespolitik, was uns zu einem kompetenten Vertreter für studentische Interessen macht und uns dazu befähigt, StuRa-Themen auch über die Grenzen der Universität hinaus zu tragen. Wir wollen uns weiterhin auf Basis unserer Leilinien für die Studentenschaft einsetzten und eine sinnvolle Nutzung des Budgets gewährleisten.

 

Was ist der StuRa für euch?

Der StuRa ist das Parlament der Studenten und dient damit im Dienst aller Studenten. Mit dieser Verantwortung verbunden, sollte der StuRa sicherstellen, das Interesse aller Studenten zu vertreten und politisch neutral zu agieren. Außerdem fungiert der StuRa als Schnittstelle zwischen der Studentenschaft, Administration und dem Rektorat und kann somit sowohl das aktuelle Geschehen als auch die Zukunft der Universität mitgestalten. Daher ist die aktive Teilnahme aller politischen Interessenvertreter im StuRa besonders wichtig.

 

Wart ihr in der letzten Legislatur bereits im StuRa? Was habt ihr dort so gemacht?

Wir haben uns dafür eingesetzt, dass die Finanzen transparenter werden und jeder Student erfahren kann, wofür seine Gelder verwendet werden. Zum Beispiel haben wir auf die fristgerechte Verabschiedung der Haushaltspläne und die Einsetzung des satzungsgemäßen Haushaltsbeauftragten gedrängt. Wir haben gegen ein unverhältnismäßig hohes Honorar für eine Abendveranstaltung gestimmt und haben uns gefreut, dass breiter Konsens für die Senkung des Semesterbeitrags bestand. Gemeinsam mit Vertretern der Listen LHG, Juso-HSG und ULF haben wir einen Vortrag zum Thema „Sicherheit im Tübinger Nachtleben“ mit Bürgermeister Boris Palmer und Prof. Dr. Jörg Kinzig initiiert, der jedoch von den Gruppen GHG und FSVV blockiert wurde. Unsere Mitglieder haben im Universitätsrat, Senat, Senatskommissionen, StuRA, seinen Arbeitskreisen und an vielen Orten das hochschulpolitische Leben mitbestimmt.

 

Wenn Ihr in den StuRa gewählt werdet, was macht ihr dann?

Wir setzen uns für die politische Neutralität und gegen Zusammenarbeiten mit extremistischen Gruppen ein. Wir wollen sicherstellen, dass das StuRa Budget für etwas genutzt wird, das allen Studenten zugutekommt. Außerdem wollen wir uns für mehr Entspannungs- und Sitzgelegenheiten im Freien auf dem Campus und eine Beibehaltung des Abendessens in der Mensa Wilhelmstraße einsetzen. Außerdem fordern wir weiterhin Inhalt statt Sternchen und widersetzen uns dem Gender- und Quotenwahn.

 


Alle zur StuRa Wahl 2018 antretenden Listen:

WV 1: „ULF – Unabhängige Liste Fachschaft Jura“

WV 2: „Liberale Hochschulgruppe – LHG“

WV 3: „Juso HSG – Studier doch, wie du willst!“

WV 4: „RCDS – Die CampusUnion“

WV 5: „Linke Liste“

WV 6: „Grüne Hochschulgruppe – GHG – für eine gemeinsame Studierendenvertretung“

WV 7: „Liste der Fachschaften – FSVV – für eine gemeinsame Studierendenvertretung“

WV 8: „Die LISTE (PARTEI – Hochschulgruppe)“

Studierendenrat Tübingen