AK Gleichstellung/GleichFilm

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Der Arbeitskreis Gleichstellung/GleichFilm trifft sich jeden zweiten Mittwoch um 18 Uhr im Clubhaus (schaue für den Termin bitte im Kalender nach).

Im Sommersemester zeigen wir jeden Mittwoch, 20 Uhr, einen Film im Clubhaus.
Hier geht’s zur Facebookseite mit aktuellem Programm.

Den Arbeitskreis erreicht ihr unter gleichstellung[at]stura-tuebingen.de !

(Der AK behandelt Themen der Gleichstellung, Abbau von Benachteiligungen und die Förderung von Vielfalt in und an der Universität. Insbesondere soll der Arbeitskreis einen offenen Diskurs über Gleichstellungsthemen ermöglichen. Er erfüllt durch Veranstaltungen und Beratungsangebote insbesondere LHG§ 65 Abs. 2 Satz 2 Ziffer 4 [Förderung der Chancengleichheit und den Abbau von Benachteiligungen innerhalb der Studierendenschaft ].)

3 responses

  1. Teidel sagt:

    Hey,

    könntet ihr mir bitte die Zeit und den Ort des nächsten Gleichfilms mitteilen.
    Dann kann ich noch ein wenig mit hinmobilisieren, weil sich die TOS auch
    angekündigt hat.

    Weil ihr den Film ja jetzt im Theologicum veranstaltet, wäre es prima, wenn ihr den
    Auftritt eines homophoben Theologe 2010 im Rahmen vom Studientag der Evangelisch-theologischen Fakultät Tübingen erwähnen könntet:
    ZITAT: In der Anfrage findet sich auch ein Link (www.die-apis.de/uploads/media/Gemeinschaft_ 2011-10.pdf) zur Ausgabe 10-2011 der Mitgliederschrift „Gemeinschaft“ der Apis, einem evangelischen Gemeinschaftsverband in Württemberg. Hier geht es um die Einschätzung von Homosexualität aus christlich-konservativer Sicht. Ein Beitrag lautet „Die Bewertung der Homosexualität aus der Sicht des Pietismus“ und stammt von Pfarrer Dr. Rolf Sons, Rektor des Albrecht-Bengel-Hauses. Es ist der Abdruck eines Vortrags, der am 24. November 2010 im Rahmen vom Studientag der Evangelisch-theologischen Fakultät Tübingen gehalten wurde.
    * Direktor des Tübinger Bengelhaus führte 2010 Homosexualität auf eine „frühkindliche Entwicklungsstörung“ zurück, http://www.tueinfo.org/cms/node/22081

    Kritische Infos zur TOS findet ihr hier:
    ZITAT: Evangelikale Christen, Freikirchen, Pfingstchristen , Begriffe bei denen viele zuerst an die USA denken, gibt es auch hierzulande und ihre Zahl nimmt zu.
    In Tübingen gibt es seit 1987 die sogenannte „Tübinger Offensive Stadtmission“, heute besser bekannt als TOS. Die Geschichte der Aufklärung scheint an ihr spurlos vorübergegangen zu sein, stattdessen ist vieles, was uns das Leben etwas angenehmer macht, Sünde und führt zur einer Bestrafung durch Gott.
    Im folgenden Beitrag wird das Weltbild einer christlich-fundamentalistschen Gemeinde exemplarisch anhand der TOS aus Tübingen vorgestellt und kritisiert.
    * Zu finden unter: https://www.freie-radios.net/66480

    LG,

    Teidel

  2. molestus sagt:

    Beschämend und erschütternd, der Film und die in ihm getätigten … nun ja … verbalen Entgleisungen frommer Christenmenschen. So etwas, im Jahr 2014? Wer da „undenkbar“ antwortet, der oder die möge nach Tübingen kommen.
    Vielen Dank für diese Veranstaltung. Ein Tröpfchen Aufklärungsarbeit.

    Schade ist nur, dass mit Ammicht-Quinn und Monika Barz zwei Weichspülerinnen aus dem großkirchlichen Lager eingeladen waren, die von der Bibel nicht viel Ahnung zu haben schienen oder diese nur aus ihrer persönlichen Sicht heraus kennen/lesen: Wie kann in eine großen Hörsaal hinein ein Unsinn wie folgender gesagt werden: Die Geschichte „David und Jonatan“ rede positiv über die Liebe zwischen zwei Männern UND dies auf das Thema Homosexualität beziehen? Da ist wirklich die Phantasie Mutter des Gedanken. Eine Verharmlosung der Bibel, die mehrfach Todesdrohungen und -strafe gegen anders liebende Menschen ausspricht und eine entsprechende Wirkungsgeschichte entfaltet hat. Und so jemand steht dem IZEW einer Universität vor. Seufz.

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