Aktionswoche zum Holocaustgedenktag 2023

Am 23.1 um 18 Uhr (Online): Zerrbilder und Widerständigkeit: Plurales Judentum zwischen Antisemitismus und Gedächtnistheater – Ein Gespräch mit Monty Ott

Monty Ott ist Politik- und Religionswissenschaftler, forscht zu queer-jüdischer Theologie. Regelmäßig kommentiert er das politische Tagesgeschehen und bezieht Position zu Antisemitismus, Erinnerungskultur, Intersektionalität und Queerness. Seit über einem Jahrzehnt engagiert er sich in der antisemitismuskritischen Bildungsarbeit. Von 2018 bis 2021 war er Gründungsvorsitzender von Keshet Deutschland e. V.

Am 24.1 um 18 Uhr im Hörsaal 23 (Kupferbau): Franziska Haug: No Pride in Israeli Apartheit? Zur Funktion des Antisemitismus in queerfeministischen Diskursen

Seit über 20 Jahren lässt sich innerhalb der Wissenschaft, insbesondere in den USA und Europa, ein Trend des israelbezogenen Antisemitismus beobachten: Das betrifft in besonderem Maß Gender-und Queerstudies, sowie postkoloniale und intersektionale Theorien. Ressentiments gegen Israel, Relativierungen der Shoa, genauso wie tradierte antisemitische Denkmuster haben in einigen Theorien renommierter Genderstudies-Professor_innen (bspw. Lana Sirri, Jasbir Puar) ein neues Zuhause gefunden. 

Warum bildet sich ausgerechnet in einem nach eigenem Verständnis progressiven Forschungsbereich ein derartiger israelbezogener Antisemitismus als neue Form der politischen und akademischen Kollektivierung heraus?

Am 26.01 (18:00) spricht im Hörsaal 23 (Kupferbau) Pavel Hoffmann als Überlebender des KZ Theresienstadt.

Am 27.01 findet wird um 16 Uhr auf dem Jüdischen Friedhof Wankheim das offizielle Gedenken stattfinden. Um 19 Uhr geben Ioannis Dimopolus und Malte Andresen ein Lektüreseminar zu Adornos berühmten Aufsatz: „Erziehung nach Auschwitz“. Hier wird um Anmeldung unter malte.andresen@student.uni-tuebingen.de gebeten.

Am 31.01 (18:00) kommt Merle Stöver. Der Titel ihres Vortrages: Der Antiziganismus der sauberen Deutschen. In diesem Vortrag wird die, im Gedenken oft abwesende, Geschichte und Kontinuität des Antiziganismus aufgezeigt werden. Der Vortrag findet ebenfalls im Hörsaal 23 des Kupferbaus statt.

Ausschreibung für die neuen Referate Soziales & Gleichstellung und Umwelt & Politische Bildung

Der StuRa sucht ab sofort Personen, welche die neu gefassten Referate für Soziales & Gleichstellung, sowie Umwelt und Politische Bildung besetzen. Ein Arbeitsbeginn ist ab dem 01.01.2023 möglich.

Bewerbungen können formlos an ga@stura-tuebingen.de eingereicht werden. In den Sitzungen besteht außerdem die freiwillige (!) Möglichkeit, dich zusätzlich mündlich vorzustellen. Wenn du Fragen hast, melde dich gern bei uns!

Diese Referate werden jeweils durch bis zu zwei gleichberechtigte Referent*innen gebildet.

Referat für Soziales und Gleichstellung

Der Studierendenrat Tübingen sucht bis zu zwei Referent*innen für das Referat Soziales und Gleichstellung, um in Zusammenarbeit mit den zuständigen Arbeitskreisen unsere sozialen Angebote und Gleichstellung weiter auszubauen. Du hast Lust auf gewerkschaftliche Beratung und studentische Hilfskräfte bei ihrer Organisierung zu unterstützen? Du willst, dass es mehr Angebote zur Umsetzung von Gleichstellung an der Universität gibt? Dann bewirb dich!

Das Referat ist dem AK Soziales / Studierendenwerk / Semesterticket, AK Familienfreundliche Hochschule, AK Gleichstellung und AK Studieren mit Beeinträchtigung und
chronischer Krankheit zugeordnet.

Deine Hauptaufgaben:

  • Unterstützung beim Aufbau von Strukturen mit dem Ziel Selbstorganisation sowie
    Sichtbarkeit von marginalisierten Gruppen zu fördern. Das Referat unterstützt dabei unter
    anderem Studierende mit Beeinträchtigung und chronischer Krankheit, LSBTIQ+-
    Studierende, Internationale-Studierende, von Rassismus betroffene Studierende, Studierende mit
    Kind, pflegende Studierende und Studierende, die als erste Generation in ihrer Familie studieren.
  • Aufbau/Unterstützung von Angeboten für Hiwis, Unterstützung von Selbstorganisierungen
    der Gruppen
  • Veranstaltungen organisieren
  • Austausch/Zusammenarbeit mit Akteur*innen an anderen Hochschulen /
    in überregionalen Zusammenschlüssen
  • Aufbau einer Sozialberatung
  • Erstellung eigener Druckerzeugnisse u.Ä.

Der Kreativität sind aber keine Grenzen gesetzt. Möglich ist unter anderem: 

  • Politische Arbeit zu den Angeboten des Studierendenwerk AdöR
  • Vorbereitung einer (Mit-)Verhandlung beim Semesterticket

Was wir bieten: 

  • eine Aufwandsentschädigung von 250€/ Monat
  • Einblicke in die Hochschulpolitik
  • aktive Mitgestaltungmöglichkeit
  • flexible Arbeitszeiten und mobile working
  • Weiterbildungsmöglichkeiten
  • Kontakt mit Entscheidungsträger*innen in Stadt und Universität
  • Erwerben von Kenntnissen, die über das Studium hinausgehen

Bitte beachte auch den Beschluss zur Einführung des Referats durch die StudVV, sowie die Regelungen in unserer Geschäftsordnung.

Referat für Umwelt und Politische Bildung

Der Studierendenrat Tübingen sucht bis zu zwei Referent*innen für das Referat Umwelt und Politische Bildung, um in Zusammenarbeit mit den zuständigen Arbeitskreisen unsere sozialen Angebote und Gleichstellung weiter auszubauen. Du willst mithelfen, dass der Stura ökologische/nachhaltige Projekte nicht nur beginnt, sondern auch umsetzt? Du hast Lust, Veranstaltungen zur Politischen Bildung zu planen und Umzusetzen? Dann bewirb dich!

Deine Hauptaufgaben:

  • Kooperationen der Studierendenschaft mit Träger*innen von politischer und Umwelt-Bildung in
    der Region stärken
  • In enger Zusammenarbeit sind mit dem zuständigen AK regelmäßige Veranstaltungen im Bereich
    der Politischen Bildung und/oder zur Aufklärung über Umweltthemen zu planen.
  • Aufbau von Umweltprojekten der VS, Ansprechpartner für darin (ggf. bezahlt) Tätige
  • Hilfestellung bei Demonstrationen o.ä., an denen die VS beteiligt ist
  • In Zusammenarbeit mit dem Pressereferat: Verfassen von Vorschlägen für Pressemitteilungen zu
    aktuellen Ereignissen
  • Ausbau eines Veranstaltungsangebot der VS
  • Unterstützung von Aktionsformen wie Protesten etc.
  • Pflege von Kontakten zu Träger*innen politischer Bildungsangebote
  • Erstellung eigener Druckerzeugnisse u.Ä.

Der Kreativität sind aber keine Grenzen gesetzt. Möglich ist unter anderem: 

  • Austausch/Zusammenarbeit mit Akteur*innen an anderen Hochschulen / in überregionalen Zusammenschlüssen
  • Ausbau nachhaltiger Angebote der VS
  • Mitarbeit beim Aufbau eines Green Office

Was wir bieten: 

  • eine Aufwandsentschädigung von 250€/ Monat
  • Einblicke in die Hochschulpolitik
  • aktive Mitgestaltungmöglichkeit
  • flexible Arbeitszeiten und mobile working
  • Weiterbildungsmöglichkeiten
  • Kontakt mit Entscheidungsträger*innen in Stadt und Universität
  • Erwerben von Kenntnissen, die über das Studium hinausgehen

Bitte beachte auch den Beschluss zur Einführung des Referats durch die StudVV, sowie die Regelungen in unserer Geschäftsordnung.

Die allgemeinen Aufgaben der Referate sind festgelegt wie folgt:

  • Referate sollen für eine stärkere Verankerung und regelmäßigere Tätigkeit der VS in ihren jeweiligen Bereichen sorgen.
  • Das Referat berichtet dem Studierendenrat über seine Arbeit und ist gegenüber dem StuRa rechenschaftspflichtig und gegenüber von Mitgliedern eines Arbeitskreises auskunftspflichtig.
  • regelmäßige, mindestens alle zwei Wochen stattfindende Sprechstunde oder Teilnahme an einer AK-Sitzung
  • Unterstützung laufender Projekte und Serviceangebote der VS im jeweiligen Bereich, Ansprechperson für Mitarbeiter*innen der VS in ihrem Bereich
  • Vernetzung und Unterstützung von Arbeitskreisen
  • Anlegen von Kontaktlisten von wichtigen Akteur*innen in den Bereichen des Referats
  • Herbeiführen von für die Projekte notwendige Beschlüsse des zugehörigen AKs oder der VS; ggf. Vorbereitung der AK-Sitzungen
  • Aufklärung der Studierenden über die Arbeit der Verfassten Studierendenschaft
  • zweimal pro Semester Anwesenheit auf StuRa Sitzungen, um über die Arbeit des Referats und der zugeordneten Arbeitskreise zu berichten.
  • Referate sind in ihrer Arbeit an die Beschlüsse des Studierendenrates und der Arbeitskreise gebunden. Existiert kein entsprechender Beschluss, so führt das Referat diesen herbei. Der Studierendenrat oder die zugeordneten Arbeitskreise können mit einfacher Mehrheit ein Veto gegen Vorhaben von Referent:innen einlegen.

StudVV Beschluss zu Wohnungsnot und Energiekrise

Die Studentische Vollversammlung vom 10. November 2022 folgenden Antrag beschlossen:

Die Studierendenschaft betrachtet mit Sorge die multiplen und sich gegenseitig verstärkenden und miteinander verschränkten Krisen. Bisher geplante Einmalzahlungen reichen hier vielfach nicht aus, sondern dienen offensichtlich nur der Befriedung, insbesondere wenn diese immer weiter herausgeschoben werden.

Die Studierendenschaft ist besorgt über die Wohnungskrise. Sie setzt sich – auch zusammen mit anderen Akteur*innen – dafür ein, dass ausreichend bezahlbarer, ökologischer und sicherer Wohnraum verfügbar ist. Gebäude sollen flächen- und ressourcensparend genutzt werden und es soll so wenig neu gebaut werden wie möglich. Hierbei unterstützt sie insbesondere solche Wohnformen, die eine Spekulation mit Wohnraum verhindern und Studierenden größmögliches Mitspracherecht über ihr Wohnen erlaubt. Hierzu zählen insbesondere selbst- und teilselbstverwaltete Wohnheime und -projekte, bspw. im Mietshäusersyndikat, Wohnungen von sozialen Trägern oder insbesondere Wohnraum im Studierendenwerk AdöR.

Die Zunehmende Spekulation mit Wohnraum, eine Ausrichtung der Mietpreise am maximal abschöpfbaren Betrag, Luxuswohnraum, die Aufspaltung von WGs in einzelne Zimmer, oder Wohnraum, der durch ehemalige Student*innen („Alte Herren“) fremdbestimmt wird, sieht die Studierendenschaft mit Sorge. Auch ein Wettbewerb zwischen Student*innen und Tübinger*innen, speziell Familien, um knappen Wohnraum – oft zugunsten der Studierenden – betrachten wir mit Sorge, weil dies zu einem angespannten Stadtklima zwischen Studierenden und den anderen Bewohner*innen Tübingens führen könnte.

Zugleich muss studentischer Wohnraum gängigen Anforderungen was Heizung, Fläche, Preise, Nahverkehrsanschluss und Sanitäranlagen angeht entsprechen. Umweltschonendende Bauverfahren sind essentiell um Nachhaltigkeit zu sichern. Aber auch Nahverkehrsanbindungen und ressourcensparende Ausstattung ist wichtig, damit ein umweltschonendes Leben und Studieren möglich ist.

Das Land sowie der Bund müssen ausreichende finanzielle Mittel zur Verfügung stellen, damit neben den Studiumsplätzen genügend nachhaltiger Wohnraum zur Verfügung gestellt werden kann. Weder private Initiativen wie das Mietshäusersyndikat noch der sogenannte „freie Markt“ können ausreichend Wohnraum bereitstellen, als dass keine Verdrängung stattfindet. Studierende leiden ebenfalls unter den gestiegenen Energiekosten. Da sie oft zur Miete wohnen, haben sie wenig bis keinen Einfluss auf die Wahl der Energieträger und können so die Nachhaltigkeit ihrer Energieversorgung nicht beeinflussen.

Auch weitere Maßnahmen wie Sanierungen zur langfristigen Senkung des Energieverbrauchs ihrer Wohnung können Mieter*innen nicht selbstständig treffen. Hier muss dafür gesorgt werden, dass diese Maßnahmen durch Bund und Länder gefördert werden. Gleichzeitig ist es wichtig, die hier entstehenden Kosten nicht auf Studierende abzuwälzen.

Kundgebung in Solidarität mit den Protesten im Iran

Am 29.10. um 16 Uhr lädt ein Bündnis verschiedener zivilgesellschaftlicher Jugendorganisationen, an dem auch unser Arbeitskreis Politische Bildung beteiligt ist, zu einer Kundgebung zu den aktuellen Geschehnissen im Iran am Holzmarkt ein. 
Die Misshandlung und Ermordung von Jina (Mahsa) Amini aufgrund eines, nach der Auffassung der Sittenpolizeit, falsch sitzenden Kopftuches war der bekannte Anlass für die Proteste dort. Diese dauern noch immer an. 
Mit der Kundgebung wollen wir nicht nur ein Zeichen für Frauenrechte und die von Frauen geführten Protesten setzen, sondern uns auch gegen die Unterdrückung der Mullah-Diktatur im Iran aussprechen. 
Wir erklären uns solidarisch mit der Freiheit, der Gleichberechtigung und der Gerechtigkeit für alle Menschen im Iran. 

Rally in solidarity with the protests in Iran!

On the 29th of October at 4pm, an alliance of different civil society organizations and youth parties, in which also our working group political education (Arbeitskreis Politische Bildung) is involved, invites you to a rally on the current events in Iran at Holzmarkt.
The brutality against and murder of Jina (Mahsa) Amini by the morality police because of, according to the Regime, a not properly worn hijab, was the well-known reason for the protests there. This brutal murder sparked the still ongoing protests.. And it is important to note that these protests are not only about womens rights, even though the women are leading them. They are about freedom from the oppression of the Mullah Dictatorship. About liberty, equal rights and justice for all. That is what we declare solidarity with. 

Studentische Vollversammlung am 10.11.2022

Am 10.11. fand ab 18ct die Studentische Vollversammlung statt, sowohl in Präsens im Hörsaal 25 im Kupferbau als auch mit Möglichkeit, über Zoom teilzunehmen.

Das Protokoll sowie die Anträge der Vollversammlung findet ihr unter diesem Link: https://sturatue.ocloud.de/index.php/s/T2XGEkc3Qy6wSiK

Auf der Studentischen Vollversammlung wurden folgende Anträge angenommen:

StudVV A1 zum Thema Onlinewahlen

StudVV A2 Wohnungsnot und Energiekrise

StudVV A3 Neufassung Referate

StudVV A4 Stellungnahme zu den Protesten im Iran sowie Einrichtung einer „AG Iran“

StudVV A5 kostenlose Wasserspender

Bei der StudVV galt für die Präsenz- sowie Onlineteilnahme folgende Nettiquette:

  • ausreden lassen
  • nicht reinrufen
  • keine Beleidigungen und persönlichen Angriffe
  • keine Personen oder Positionen lächerlich machen
  • Das Aufnehmen oder Speichern der Veranstaltung ist verboten
  • Moralisierungen und Polemik vermeiden
  • konsensorientierte Diskussion, das heißt auch Übereinstimmungen würdigen
  • Kompromissbereitschaft bei der Positionsfindung
  • sachlich argumentieren
  • beim Thema bleiben/nah am Thema diskutieren
  • Killerphrasen/Totschlagargument vermeiden
  • Wiederholungen vermeiden
  • Beiträge kurz fassen
  • auf (Gegen)Argumente eingehen
  • Redner*innen sollen bei ihren Beiträgen ihren Vornamen nennen
  • Abkürzungen vermeiden
  • Die gesetzlichen Bestimmungen, insbesondere die des Strafrechts, Urheberrechts, des Persönlichkeitsrechtes und des Jugendschutzgesetzes, gilt es zu beachten.

Wir behielten uns vor beim Nichteinhalten dieser Regeln Menschen von der Veranstaltung zu verweisen.

Jetzt bewerben – Wahlen Exekutive, Referate und Vergabekommission Notlagenstipendium für WiSe 2022/23 und SoSe 2023

Auf der StuRa Sitzung am 14. November 2022 werden die Referate, die beiden Vorsitzenden, das Finanzreferat sowie die Vergabekommission für das Notlagenstipendium gewählt.

Bewerbungen können formlos an ga@stura-tuebingen.de eingereicht werden. In den Sitzungen besteht außerdem die freiwillige (!) Möglichkeit, dich zusätzlich mündlich vorzustellen. Wenn du Fragen hast, melde dich gern bei uns!

Die Referate werden – bis auf das Finanzreferat – jeweils durch bis zu zwei gleichberechtigte Referent*innen gebildet. Gibt es weniger qualifizierte Interessierte, so kann das Referat auch durch eine*n Referent*in gebildet werden oder unbesetzt bleiben. Vorsitzende gibt es zwei, das Finanzreferat besteht aus einer Person. Die Notlagenkommission besteht aus fünf Mitgliedern. Hier gibt es auch bis zu 5 Stellvertreter*innen. Die Amtszeiten sind an die Amtszeit des StuRas gekoppelt. Die Referate erhalten monatlich eine Aufwandsentschädigung von 250€, das Finanzreferat und die Exekutive jeweils 500€.


Referat für gewerkschaftliche, soziale und ökologische Teilhabe und eine gerechtere Welt

Der Studierendenrat Tübingen sucht bis zu zwei Referent*innen für das Referat für gewerkschaftliche, soziale und ökologische Teilhabe und eine gerechtere Welt („öko-soziales Referat“), um in Zusammenarbeit mit den zuständigen Arbeitskreisen unsere sozialen und ökologischen Angebote weiter auszubauen. Du hast Lust auf gewerkschaftliche Beratung und studentische Hilfskräfte bei ihrer Organisierung zu unterstützen? Du willst mithelfen, dass der Stura ökologische/nachhaltige Projekte nicht nur beginnt, sondern auch umsetzt? Du glaubst, dass diese Studierendenvertretung mehr leisten könnte? Dann bewirb dich!

Deine Hauptaufgaben:

  • regelmäßige, mindestens alle zwei Wochen stattfindende Sprechstunde
  • Unterstützung laufender Projekte und Serviceangebote der VS im Bereich Umwelt und Soziales
  • Vernetzung und Unterstützung von Arbeitskreisen
  • Anlegen von Kontaktlisten von wichtigen Akteur*innen in den Bereichen des Referats
  • Herbeiführen von für die Projekte notwendigen Beschlüssen der VS
  • Bewerben von Angeboten in Zusammenarbeit mit dem Pressereferat

Der Kreativität sind aber keine Grenzen gesetzt. Möglich ist unter anderem: 

  • Unterstützung der Arbeit von Hochschulgruppen
  • Aufbau/Unterstützung der Angebote für Hiwis
  • Aufbau/Unterstützung der Angebote für Studierende mit Kind, pflegende Studierende, Studierende mit Beeinträchtigung und chronischer Krankheit, usw.; stärken der Stimme der jeweiligen Gruppen
  • Unterstützung von Aktionsformen wie Protesten etc.
  • Organisieren eigener Veranstaltungen
  • Austausch/Zusammenarbeit mit Akteur*innen an anderen Hochschulen / in überregionalen Zusammenschlüssen
  • Aufbau einer Sozialberatung
  • Ausbau nachhaltiger Angebote der VS
  • Erstellung eigener Druckerzeugnisse u.Ä.
  • Politische Arbeit zu den Angeboten des Studierendenwerk AdöR
  • Mitarbeit beim Aufbau eines Green Office
  • Vorbereitung einer (Mit-)Verhandlung beim Semesterticket

Was wir bieten: 

  • eine Aufwandsentschädigung von 250€/ Monat
  • Einblicke in die Hochschulpolitik
  • aktive Mitgestaltungmöglichkeit
  • flexible Arbeitszeiten und mobile working
  • Weiterbildungsmöglichkeiten
  • Kontakt mit Entscheidungsträger*innen in Stadt und Universität
  • Erwerben von Kenntnissen, die über das Studium hinausgehen

Bitte beachte auch den Beschluss zur Einführung des Referats durch die StudVV, sowie die Regelungen in unserer Geschäftsordnung.


Referat für Studium und Lehre

Der Studierendenrat Tübingen sucht zwei Referent*innen für das Referat für Studium und Lehre, um sich in Zusammenarbeit mit den Arbeitskreisen Qualitätssicherungsmittel, Systemakkreditierung und Digitalisierung für die Verbesserung von Lehr-und Studiumsbedingungen einzusetzten.Du setzt dich gerne leidenschaftlich für deine Kommiliton*innen ein und siehst an der Uni viel Verbesserungsbedarf? Du hast Lust, in die Hochschulpolitik einzutauchen und dabei zu sein, wenn neue Studiengänge akkreditiert werden? Du glaubst, dass diese Studienvertretung mehr für die Lehre leisten kann? Dann bewirb dich jetzt!

Deine Hauptaufgaben:

  • Koordinierung der Arbeitskreise Qualitätssicherungsmittel, Systemakkreditierung und Digitalisierung
  • Unterstützung der Fachschaftsbezirke und weiterer Gruppen in der Verbesserung der Lehr- und Studiumsbedingungen
  • regelmäßige Sprechstunden für Studierende
  • Schnittstelle zwischen Studierenden und Ansprechpartner*innen
  • Koordination der Vergaberunde der Qualitätssicherungsmittel (QSM)

Was wir bieten:

  • eine Aufwandsentschädigung von 250€/ Monat
  • Einblick in die Hochschulpolitik
  • aktive Mitgestaltungmöglichkeiten
  • flexible Arbeitszeiten und mobile working
  • Weiterbildungsmöglichkeiten
  • Kontakt mit Entscheidungsträger*innen in Stadt und Universität
  • Erwerben von Kenntnissen, die über das Studium hinausgehen

Referat für Öffentlichkeitsarbeit

Der Studierendenrat Tübingen sucht zwei Referent*innen für das Referat für Öffentlichkeitsarbeit / Kommunikation / Presse, um in Zusammenarbeit mit dem zuständigen Arbeitskreis die Presse- und Öffentlichkeitsarbeit des Studierendenrat Tübingen zu übernehmen.

Du bist offen, freundlich, flexibel und hast Spaß am Umgang mit anderen Menschen? Egal ob du bereits Presseerfahrungen sammeln konntest, gerne Flyer und Plakate designst oder 10.000 Likes auf Instagram hast, der StuRa Tübingen freut sich auf deine Bewerbung.

Du bist bisher hochschulpolitisch nicht aktiv? Kein Problem, auch ein Blick von außen kann für das Referat sinnvoll sein – es soll schließlich Leute informieren, die selbst nicht im StuRa aktiv sind.

Du hast Spaß am Schreiben von Texten, kannst mit einer Kamera umgehen und bist bereit, dich in das manchmal komplexe Themenfeld der Hochschulpolitik einzuarbeiten? Bei deinen Aufgaben hast du viele Freiheiten, denn bei der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit des StuRas gibt es an allen Ecken und Enden zu tun. Hier zählt vor allem dein Engagement!

Wir suchen eine kommunikative Persönlichkeit mit sehr gutem Allgemeinwissen, die sich unter Einsatz von strategischem Denken und mit hoher Sensibilität auf die vielfältigen Akteure im Presse- und Medienbereich einstellen und mit diesen umgehen kann. Hierzu solltest du mündlich und schriftlich überzeugend argumentieren, dich durchsetzen sowie Konfliktpotenzial rechtzeitig erkennen und in geeigneter Weise darauf reagieren können. Dabei wird ein nachdrückliches, aber verbindliches Auftreten erwartet.

Deine Hauptaufgaben:

  • Die intensive Pflege von Social Media & Homepage
  • Verfassen von Pressemitteilungen
  • Kurze Zusammenfassungen über die Arbeit des Studierendenrats und der Arbeitskreise
  • Ansprechpartner*in sein für die Öffentlichkeit und Pressevertreter*innen

Der Kreativität sind aber keine Grenzen gesetzt. Möglich ist unter anderem:

  • die Erstellung von Print- und Werbematerialien (z. B. Flyern, Poster etc.)
  • Berichte aus den Sitzungen und Arbeitskreisen
  • Betreuung der Pressearbeit im Rahmen von größeren Veranstaltungen wie Uniwahlen und Vollversammlungen oder auch Moderation von Pressekonferenzen
  • Entwicklung und Umsetzung eines Konzepts für die Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
  • ggf. Planung, Organisation und Durchführung eines Pressegesprächs im Vorfeld der Veranstaltung
  • Medienbeobachtung und -analyse
  • Ausbau und Pflege der Kontakte zu Journalist*innen von Print-, TV-, Radio und Onlinemedien
  • Zusammenarbeit mit den Pressestellen in Landesverbänden, z. B. LAK, fzs

Was wir bieten: 

  • eine Aufwandsentschädigung von 250€/ Monat
  • tiefen Einblick in die Strukturen der Hochschulpolitik Tübingens und Baden-Württembergs
  • flexible Arbeitszeiten und mobile working
  • Weiterbildungsmöglichkeiten
  • Arbeitserfahrung
  • Erwerben von Kenntnissen, die über das Studium hinausgehen

Vorsitzende der Verfassten Studierendenschaft

Der Studierendenrat Tübingen sucht zwei Vorsitzende für die Verfasste Studierendenschaft, die die Studierendenschaft rechtlich und gegenüber der Öffentlichkeit und der Universität vertreten.Du hast Freude an Organisation und arbeitest gut selbstständig? Du bist kommunikativ und hast Lust, dich auch über die Studierendenschaft hinaus zu vernetzen? Du möchtest deine Ideen einbringen, wie die Studierendenvertretung vorangetrieben werden kann?Dann bewirb dich jetzt!

Deine Aufgaben:

  • Vertreten die Studierendenschaft gemeinschaftlich und gleichberechtigt gegenüber der Öffentlichkeit und der Universität.
  • Vorsitz der Arbeitnehmer*innen der Studierendenschaft (gegenwärtig zwei).
  • Führen des Rechtsverkehrs der Studierendenschaft.
  • Dabei Bindung an Weisungen des Studierendenrates.

Voraussetzungen

  • Immatrikulation an der Uni Tübingen
  • Erfahrung in der Hochschulpolitik
  • Einsatzbereitschaft und Teamfähigkeit
  • Hohe Eigenverantwortung & Selbstorganisation
  • Ausreichend Zeit

Was wir bieten:

  • eine Aufwandsentschädigung von 500€/ Monat
  • tiefen Einblick in die Strukturen der Hochschulpolitik Tübingens und Baden-Württembergs
  • flexible Arbeitszeiten und mobile working
  • Weiterbildungsmöglichkeiten
  • Arbeitserfahrung
  • Erwerben von Kenntnissen, die über das Studium hinausgehen

Finanzreferat

Der Studierendenrat sucht eine*n Finanzreferent*in, um die Finanzanglegenheiten der Verfassten Studierendenschaft zu verwalten und zu gestalten.Als Finanzreferent*in gehörst du gemeinsam mit den Vorsitzenden der Exekutive des Studierendenrats an.Du hast Interesse? Dann bewirb dich jetzt!

Deine Aufgaben:

  • Verwalten des Kontos der Verfassten Studierendenschaft.
  • Überprüfen Ausgaben der Studierendenschaft.
  • Überprüfen und Unterzeichnen von Rechnungen.
  • Vorlage des Haushaltsplans an den Studierendenrat.
  • Durchführung des Haushaltsplans, Verantwortlichkeit für die jährliche Rechnungslegung sowie für die diesbezügliche Zusammenarbeit mit der Hochschule und dem Rechnungshof.
  • Dabei enge Zusammenarbeit mit dem Büro.

Voraussetzungen

  • Immatrikulation an der Uni Tübingen
  • Erfahrung in der Hochschulpolitik
  • Einsatzbereitschaft und Teamfähigkeit
  • Hohe Eigenverantwortung & Selbstorganisation
  • Ausreichend Zeit

Was wir bieten:

  • eine Aufwandsentschädigung von 500€/ Monat
  • tiefen Einblick in die Strukturen der Hochschulpolitik Tübingens und Baden-Württembergs
  • flache Hierarchien, bei denen es auf jede*n ankommt
  • flexible Arbeitszeiten und mobile working
  • Weiterbildungsmöglichkeiten
  • Arbeitserfahrung
  • Erwerben von Kenntnissen, die über das Studium hinausgehen

Vergabekommission für das Notlagenstipendium

Vor zwei Jahren haben wir ein Notlagenstipendium geschaffen, dass Kommiliton*innen in finanzieller Notlage unterstützt. Entsprechende Fälle können z. B. unvorhergesehene/r bzw. kurzfristige/r Arbeitsplatzverlust, Kosten oder Exmatrikulation mit gerichtlicher Klärung sein, welche Probleme bei Mietzahlungen oder Versorgung zur Folge haben.

Über die Vergabe und Höhe einer Härtefallzahlung und die Dauer ihrer Laufzeit entscheidet eine Vergabekommission (Härtefallkommission) in einer nicht-öffentlichen Sitzung anhand der Daten und Fakten sowie der schriftlichen Fallschilderung des*der Antragsteller*in. Die Vergabekommission besteht aus fünf stimmberechtigten Mitgliedern und bis zu fünf Stellvertreter*innen.

Damit die Vergabekommission möglichst breit aufgestellt ist sollen darin Studierende unterschiedlicher Fakultäten, Gender und mit und ohne hochschulpolitischer Erfahrung vertreten sein. Mehr Infos sowie die Satzung, nach der die Vergabe stattfindet, findest du auf stura-tuebingen.de/notlagen

Deine Aufgaben:

  • Teilnahme an den nicht-öffentlichen Sitzungen, die je nach Antragsaufkommen einberufen werden (i.d.R. online)
  • Entscheiden über Vergabe und Höhe der Härtefallzahlung sowie die Laufzeit anhand der Daten und Fakten sowie der schriftlichen Fallschilderung des*der Antragsteller*in
  • ggf. als Vorsitz der Kommission die Sitzung leiten und Bescheide ausstellen
  • Enge Zusammenarbeit mit unserem Büro sowie unserem Finanzrefereten, die sich um Überweisungen usw kümmern.

Was wir bieten:

  • aktive Mitgestaltungmöglichkeiten
  • Erwerben von Kenntnissen, die über das Studium hinausgehen
  • eine Urkunde für dein ehrenamtliches Engagement in der Kommission 
  • Für die Mitglieder der Notlagenkommission gibt es keine Aufwandsentschädigung

Gruppen und Initiativen rund um die Universität eröffnen das Semester

Vom 18.10. bis 27.10. organisieren zahlreiche Tübinger Gruppen wieder gemeinsam Veranstaltungen zur Ernst-und-Karola-Bloch-Woche. Gemeinsames Ziel ist es, einen kritischen Blick auf Hochschule und Gesellschaft zu werfen sowie konkrete Utopien statt Krisen-Panik aufzuzeigen. 

„Die Veranstaltungen stehen dieses Jahr unter dem Motto Nichts vergessen, alles verwandeln“, erklärt Johanna Grün vom organisierenden Arbeitskreis „Ernst und Karola Bloch Woche“. „Um erfolgreich für eine Zukunft zu streiten, in der wir die Herausforderungen des Klimawandels, sozialer Fragen und Status Quo begegnen, müssen wir auch wissen, woher wir kommen. Nur im Wissen um Vergangenes können wir unsere Gegenwart verstehen und eine Zukunft bauen.“

„Ein lebendiges kollektives Gedächtnis kann uns auch davor schützen, auf falsche Versprechungen von Rechtsaußen und Verschwörungsgläubigen reinzufallen“, ergänzt Hannah Herbst „Es reicht dabei nicht, wie wir das gerne an unserer Uni machen, aus klugen Büchern zu lernen. Wir müssen unsere eigenen Erfahrungen machen, mit unseren Kommiliton*innen diskutieren und auch aus der akademischen Blase ausbrechen.“

Das Programm der Blochwoche ist dieses Jahr wieder bunt gemischt. Mehrere Stadtführungen zeigen Tübingen aus unterschiedlichen Blickwinkeln: Einem wohnpolitischen – organisiert vom Wohnraumbündnis –, einem konsumkritischen – von  Act for Animals und Weltbewusst –, einem antifaschistischen – von Input – und einem queeren – von Amnesty. Zum Programm gehören auch Veranstaltungen zu den Themen Kapitalismus und Klimakrise, dem Umgang mit dem Patriarchat und der Black Metal Szene. Auch ein Besuch des Infoladens und ein kritischer Kleidertausch gehören zum Programm. Besonders freuen wir uns auf den Journalisten Leon Enrique Montero, der einen Einblick in die „konservativen Parallelgesellschaft“ rechter Burschenschaften geben will.

Herzstück der Blochwoche ist der Alternative Dies, der seit rund 20 Jahren aus Kritik am farbentragenden Getümmel auf dem Dies Universitatis veranstaltet wird. Der AlDi ist dabei selbstbestimmt und selbstorganisiert aus der Studierendenschaft heraus und zeigt, wie vielfältig und bunt die Universität und Tübingen sind, abseits von überkommenden Hierarchien, Trinkzwang und Uniformen. Über 30 Gruppen und Initativen wollen sich ab 16 Uhr neuen und alten Studierenden vorstellen und mit ihnen ins Gespräch kommen. Daneben wird es kleine Workshops geben, ein Essensangebot gegen Spende (ab 19 Uhr) und im Anschluss findet das erste Clubhausfest statt.

Auch das Zimmertheater ITZ lädt zum Kennenlernen ein. Für nur 5 Euro mit Freigetränk, statt der sonst ermäßigten 9,50 Euro, kommen Studierende während der Blochwoche mit dem Code „Prinzip Hoffnung“ in die Vorstellungen von “Das Universum bleibt ’ne Nullnummer“. 

Die Blochwoche umfasst rund 20 Veranstaltungen unterschiedlicher Gruppen und Initiativen vom Dienstag, 18. Oktober, bis einschließlich Donnerstag, 27. Oktober 2022. Das vollständige Programm findet sich online auf www.blochwoche.org sowie an vielen Orten als gedrucktes Programmheft. Wir laden insbesondere Studienanfänger*innen ein, die Universität und die Stadt, in die sie kommen, nicht nur kennen zu lernen, sondern auch aktiv mitzugestalten. 

Ansprechpartner*innen über: oeffentlichkeitsarbeit@stura-tuebingen.de

Stellungnahme: Der Name hat keine Mehrheit mehr

Die Verfasste Studierendenschaft respektiert die Entscheidung des Senats der Universität, den Namensteil „Eberhard Karls“ nicht aus ihrem Namen zu streichen. Es ist enttäuschend, dass der Antrag nicht mit der notwendigen Mehrheit angenommen wurde. 

„Auch wenn der Antrag der studentischen Senatorinnen abgelehnt wurde, hoffen wir, dass sich die Universität weiterhin mit den Namensgebern beschäftigen wird“, so die Senatorin und Vorsitzende der Verfassten Studierendenschaft Johanna Grün. „Wir wünschen uns, dass die Öffentlichkeit/Studierendenschaft sich weiterhin mit dem Thema befassen kann und es nicht in Vergessenheit gerät, welchen Anteil historische Persönlichkeiten am Aufbau der Universität hatten und wie sich diese auf die Gegenwart auswirken. Dabei freuen wir uns, dass eine Professur für Jüdische Geschichte geschaffen werden soll. Dabei darf diese Professur jedoch nicht nur ein Feigenblatt sein sondern muss tatsächlich auch an der ganzen Universität gelebt werden.

Im Antrag hatten die Antragstellerinnen das Rektorat dazu aufgerufen, „ein Konzept zur weiteren öffentlichkeitswirksamen Beschäftigung mit der Geschichte und der historischen Rolle der Universität Tübingen auszuarbeiten.“

Obwohl die erforderliche Mehrheit nicht erreicht wurde, spreche das Abstimmungsergebnis eine klare Sprache: „45,5% haben für eine Umbenennung gestimmt und damit gezeigt, dass sich ein großer Teil der Universitätsgemeinschaft nicht mehr mit den bisherigen Namensgebern identifizieren kann. Demgegenüber haben gerade mal 48,5% aktiv für den bisherigen Namen gestimmt. Er hat keine Mehrheit mehr.“ Die Universität steht nun vor der Aufgabe, weiter einen Dialog zwischen diesen Gruppen zu ermöglichen. 

Mit dem Ablauf der Senatsdebatte zeigt sich die Studierendenvertreterin zufrieden: „Es herrschte ein weitestgehend konstruktiver Ton, wir haben als Gremium und als Universitätsgemeinschaft gezeigt, dass wir auch in solch grundlegenden Entscheidungen gut miteinander reden können.“

Die Universität Tübingen führt seit einigen Monaten eine verstärkte Debatte über ihre bisherige Namensgebung nach Herzog Eberhard im Bart und Herzog Karl Eugen. Das Gutachten einer Historiker*innenkommission hatte zuvor die Debatte angeregt. Am 21. Juli 2022 stimmte der Senat in hochschulöffentlicher Sitzung gegen die Umbenennung in „Universität Tübingen“.

Stellungnahme: Für die Streichung des Namensteils „Eberhard Karls“ aus der Universität Tübingen

Diese Stellungnahme wurde vom Arbeitskreis Politische Bildung des Studierendenrates Tübingen verfasst und am 13. Juli 2022 veröffentlicht. Interessent*innen können weiter unten unterschreiben. Weiterhin findet sich außerdem hier unser FAQ zur Umbenennnung und hier der von studentischen Senator*innen im Senat gestellte Antrag.

Die Unterzeichner*innen sprechen sich für eine Streichung von „Eberhard Karls“ aus der Namensführung der Universität Tübingen aus und damit für die Umbenennung in „Universität Tübingen“.

Schon seit den 1970er-Jahren wurde immer wieder Kritik an dem historischen Namen der Eberhard Karls Universität Tübingen geäußert. Seit Mitte letzten Jahres befasst sich der Senat der Universität näher mit der Thematik und gab in diesem Zuge ein Gutachten zur historischen Dimension des Namens und der Namensführung in Auftrag, das inzwischen der Öffentlichkeit zugänglich gemacht wurde. Der Senat führt nun in mehreren Sitzungen eine Debatte zum Namen der Universität und wird voraussichtlich noch im Sommersemester 2022 darüber entscheiden, inwiefern „Eberhard Karls“ als Teil des Namens der Universität abgelegt oder weitergeführt werden soll. Die Unterzeichner*innen sehen viele gute Gründe, bei dieser Entscheidung für die Umbenennung zu stimmen, die im Folgenden dargelegt werden:

Ehrungen wie die Benennung von Institutionen nach wichtigen Persönlichkeiten sind einerseits Würdigung ihrer individuellen Leistungen, andererseits sollen mit der Ehrung aber auch Vorbilder geschaffen werden, die zum Nachahmen anregen. Damit beziehen sie sich einerseits auf vergangene Leistungen, haben aber gleichzeitig auch einen starken Zukunftsbezug, da andere Personen durch die Ehrung aufgefordert werden, es den Geehrten gleichzutun. Ehrungen versuchen, bestimmte Normen zu fördern sowie Sinn zu stiften und sind ein Ort, an dem Gesellschaftsordnungen verhandelt werden. Ehrungen sind daher keine eigenmächtige Kraft, sondern ein aktiv vorgebrachter Identitätsentwurf. Es ist wichtig und natürlich, dass innerhalb von pluralen und offenen Gesellschaften Konflikte um bereits bestehende Ehrungen geführt und diese neu verhandelt werden.

Dabei ist zu beachten, dass die Benennung der Universität Tübingen nicht schon immer als Ehrung verstanden wurde. Mit der Zeit hat sich das aber geändert: Namen werden heute als Ehrungen gelesen. Daher muss die Debatte auch aus einer modernen Perspektive geführt werden.

Um zu beurteilen, inwiefern eine Ehrung auch heute noch einen tragfähigen Identitätsentwurf für ein Kollektiv darstellt, muss selbstverständlich auch die historische Dimension der geehrten Personen betrachtet werden. Einen ersten Ansatz dafür bietet das Gutachten der Kommission.

Das vorgelegte Gutachten untersucht die beiden Namensgeber der Universität auf die vorgebrachten Vorwürfe des Antijudaismus sowie des tyrannischen Absolutismus und stellt ihrem Handeln in dieser Hinsicht dabei ihre Leistungen und Verdienste um die Universität Tübingen entgegen. Diese Verdienste allerdings wiegen die unserer Ansicht nach gerechtfertigte Kritik nicht auf und rechtfertigen keine Beibehaltung der Namensgeber im 21. Jahrhundert. 

Am eklatantesten zeigt sich dies an der Person Herzog Eberhards I. im Bart. Seine persönliche Einstellung gegenüber jüdischen Menschen bleibt unklar und lässt sich anhand der Quellenlage auch nur indizienhaft rekonstruieren. Sein als Monarch stets politisches jüd*innenfeindliches Handeln spricht jedoch eine eindeutige Sprache. Dass er damit ein ausgesprochen durchschnittlicher Vertreter seiner Epoche gewesen und auch nicht durch im zeitgenössischen Vergleich übermäßiges jüd*innenfeindliches Handeln aufgefallen sei, relativiert dieses Handeln in keiner Weise, sondern verdeutlich umso mehr, dass er als Repräsentant eines veralteten, menschenfeindlichen Zeitgeists im 21. Jahrhundert nicht mehr zum Namensgeber einer Institution taugt, die den Anspruch hat, eine gesellschaftliche Vorreiterrolle einzunehmen. 

In der Würdigung von Eberhards Lebenswerk darf ihm nicht bei der Universitätsgründung ein hohes Maß an Eigenleistung zugestanden werden, wenn zugleich seine antijüdische Politik auf Einflüsse aus seinem Beraterumfeld reduziert wird. Als Herrscher und Politiker müssen wir ihn in seiner Gesamtheit ernst nehmen und dazu gehört, anzuerkennen, dass er Verantwortung für die Ausweisung der Jüd*innen aus Tübingen und Württemberg trägt. 

Das Gutachten der Historiker*innenkommission stellt fest, dass „die testamentarische Bestimmung Graf Eberhards eine weitreichende Bedeutung für die von heftiger Judenfeindschaft geprägte Politik Württembergs seit dem ausgehenden 15. Jahrhundert“ hatte. Die Geschichte Eberhards und seines Wirkens endet nicht mit 1496, sondern geht weit darüber hinaus. Gerade in Tübingen lässt sich eine traditionell außerordentliche Jüd*innenfeindlichkeit bis weit ins 20. Jahrhundert feststellen. Erst Leopold Hirsch gelang es 1850, also fast 400 Jahre nach der Universitätsgründung, als erster Jude wieder in Tübingen wohnen zu dürfen. Professor Ernst Lehmann verkündete 1935 stolz, jüdische Professoren habe man in Tübingen „stets von sich fern zu halten gewusst.“ Für den größten Teil ihrer Geschichte war die Universität Tübingen ein jüd*innenfeindlicher Ort. Für viele jüdische Universitätsangehörige ist es vor diesem Hintergrund heute nur schwer erträglich, an einer Institution zu arbeiten bzw. zu studieren, deren Gründung untrennbar mit jüd*innenfeindlicher Politik verknüpft ist.

Nebst der geradezu überwältigenden Debatte um Eberhard scheint Herzog Karl Eugen nahezu unterzugehen. Ist sein Verdienst um die Universität ungleich geringer als ihre Gründung, so scheint das ihm zur Last Gelegte ebenfalls weniger gravierend. Der Hauptvorwurf, dessen gerechtfertigter Ausräumung das Gutachten auch einigen Platz zugesteht, war eher der bisher angenommene Schaden der Universität durch die Gründung der Hohen Karlsschule als sein sonstiges politisches Handeln. 

Bisher nicht im Fokus des Diskurses steht dagegen sein Menschenhandel. Durch Subsidienverträge unterstützten viele absolutistische Herrscher des 18. Jahrhunderts beispielsweise Verbündete mit Soldaten, die für eine gewisse Zeit zur Verfügung gestellt wurden. Neu bei Karl Eugens Soldatenhandel, der historisch am Ende dieser Praxis steht, war, dass er nicht von Landesinteressen getrieben war, sondern allein von finanziellen. Mit dem „Kapregiment“ verkaufte er ab 1781 3200 Soldaten an die niederländische Ostindienkompanie, die mit ihnen koloniale Unternehmungen umsetzte. Nur 100-200 der vorwiegend armen Soldaten kehrten nach Württemberg zurück, insgesamt starben 72%. Kritisiert wurde diese Praxis zeitgenössisch u. a. von Friedrich Schiller und Christian Friedrich Schubart, der dafür sowie für Schmähkritik an Karl Eugen und dessen Mätresse Franziska von Hohenheim 10 Jahre in Festungshaft einer Umerziehung unterzogen wurde. Erst durch preußische Einmischung und nach etlichen Protesten deutscher Intellektueller kam er wieder frei.

Karl Eugen repräsentiert einen auf die Spitze getriebenen Absolutismus, der die Staatskasse mit dem Verkauf von Menschen aufbesserte und Kritiker*innen einsperren ließ. Diese Werte stehen der Universität als Ort gesellschaftlichen Fortschritts und des freien Meinungsaustauschs entgegen. 

Die Sorge, eine kritische Erinnerungskultur an unserer Universität könne nur unter dem bisherigen Namen stattfinden und er daher zu erhalten sei, halten die Unterzeichner*innen für nicht plausibel. Dass eine breit organisierte Auseinandersetzung in der universitären Gemeinschaft bisher ausblieb, zeigt, dass der Name allein nicht reicht, um sie anzustoßen. Vielmehr wurde und wird die Geschichte der Universität inklusive der Namensgenese äußerst stiefmütterlich behandelt – ein Zeichen dafür ist, dass bis heute den meisten Universitätsangehörigen nicht klar ist, nach welchen beiden Personen die Universität benannt ist, geschweige denn aus welchen Gründen. Und das keineswegs selbst verschuldet: Wer sich für die Geschichte der Universität ernsthaft interessiert, muss sehr lange aktiv nach Informationen suchen – die Universität zeigt bisher kein großes Interesse an Aufklärung. Erst jetzt, im angestoßenen Prozess, wird endlich in einer breiteren Öffentlichkeit über das Thema gesprochen. Die Unterzeichner*innen wünschen sich eine offene Universität, die aktiv und engagiert über Erinnerungskultur diskutiert – und diese Offenheit auch im Namen trägt. 

Eine Universität im 21. Jahrhundert sollte sich nicht davon abhängig machen, was Monarchen vor Jahrhunderten für sie entschieden haben. Es ist die Aufgabe einer demokratischen Universitätsgemeinschaft, kritisch über existierende Ehrungen zu reflektieren und sie zu würdigen, aber auch in ihrem Sinne anzupassen. Mit einer Streichung von Eberhard und Karl hin zu der „Universität Tübingen“ kann unsere Universität im Jahr 2022 signalisieren, dass sie diesen demokratischen Auftrag ernst nimmt.


Stellungnahme unterzeichnen

Die Sammlung der Unterschriften ist beendet.

Erstunterzeichner*innen

Prof. Dr. Reinhold Boschki,  Berufsorientierte Religionspädagogik

Prof. Dr. Peter Kremsner, Institut für Tropenmedizin, Reisemedizin, Humanparasitologie

Prof. Dr. Hannah Markwig, Senatorin, Lehrstuhl für Kombinatorische algebraische Geometrie

Prof. Dr. Heike Oberlin, MitgliedUniversitätsrat, Indologie

Dr. Natalie Glynn, Comparative Public Policy

Alexandra Dick, De/Sakralisierung von Texten, Textverständnis und Krieg

Maximilian Kiefer, Internationale Beziehungen/ Friedens- und Konfliktforschung

Maike Messerschmidt, Internationale Beziehungen/ Friedens- und Konfliktforschung

Katharina Zimmermann, Mittlere und Neuere Kirchengeschichte

Jacob Bühler, Mitglied Universitätsrat, Exekutive der Verfassten Studierendenschaft

Johanna Grün, Exekutive der Verfassten Studierendenschaft und Senatorin

Moritz Rothhaar, Exekutive der Verfassten Studierendenschaft

Linda Amazu, Senatorin

Anna-Lena Sieß, Senatorin

Tobias Löffler, Senator ab Oktober 2022

Jeremias Schulze, Senator ab Oktober 2022

Anna Biederer, Mitglied Fakultätsrat Philosophische Fakultät 2022

Lukas Weber, Stellv. Fakultätsratsmitglied Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliche Fakultät

Gruppen

Fachschaftenvollversammlung Tübingen

Juso Hochschulgruppe Tübingen

Grüne Hochschulgruppe Tübingen

[‘solid].SDS Tübingen

Mittelbauvertretung des Instituts für Politikwissenschaft

Les Amis du TübAix (Studierenden- und Alumni-Verein des deutsch-französischen Studiengangs TübAix, Association des étudiants et alumni du cursus intégré franco-allemand TübAix)

Amnesty International Hochschulgruppe Tübingen

Jusos Tübingen

Grüne Jugend Tübingen

Jufo Deutsch Israelische Gesellschaft Tübingen

Fachschaft Psychologie Tübingen

Fachschaft Politikwissenschaft Tübingen

Fachschaft Philosophie Tübingen

Fachschaft Klassische Philologie

ver.di Ortsverein Tübingen

Alle Unterzeichner*innen

469 Dr. Michael Schober Ehemaliger der Kath.-Theologischen Fakultät
468 Katharina Grünbaum Lehramt: Englisch, Geographie
467 Marit Struckmann Psychologie
466 Georg Keller Biologie
465 Jonas Steinwender Nano Science, Naturwissenschaftliche Fakultät
464 Annabelle Schönherr Koreanistik, Empirische Kulturwissenschaft (Ludwig-Uhland-Insitut)
463 Maria Burckhardt
462 Ricarda Rudhard Katholische Theologie / Englisch
461 Kim Larissa Matschulat Internationale Literatur, Philosophische Fakultät
460 Susanne Grimbacher Kath. Theologie
459 Maximilian J. Schupp Humanmedizin
458 Anton Bandomer Literatur- und Kulturtheorie
457 Katharina Jauch Katholische Theologie
456 Annika Hümbs Latein + Altgriechisch BA
455 Dana Jabari Psychologie
454 Lusanne Sing Medienwissenschaft
453 Samuel Munz Englisch
452 Muriel Stiefel Geo und NwT
451 Theresa Mayer Kath. Theologie
450 Angelika Frescher Latein, Germanistik, ev. Theologie (M. Ed.)
449 Lara Schlageter Hebammenwissenschaft
448 Katharina Wurzinger Geschichtswissenschaft
447 Julien Vogel Klassische Archäologie
446 Julian Müller Katholische Theologie; Kath. Theolog. Fakultät Tübingen
445 Erik Häring MeWi, EKW
444 Nils Widmann Biologie
443 Simone Hiller KIBOR, Katholisch-Theologische Fakultät
442 Valerie Stenzel Kath. Theologie
441 David Goes Politikwissenschaft, Englisch
440 Marie Raßmann Katholische Theologie
439 Lukas Lesser Humanmedizin
438 Lorena Grandy
437 Marin Pavičić-Le Déroff Sinologie
436 Ricarda Schmid und Chiara Fröhlich AG Feministische Außen- und Sicherheitspolitik/ PoWi-Sinologie
435 Sebastian Pittl Katholische Theologie
434 Moritz Sacherer Gymnasiallehramt Katholische Theologie und Biologie, Katholische und Biologische Fakultät
433 Clara Cuzma Politikwissenschaft, Soziologie
432 Antonia Queitsch Physik
431 Lilia Marie Steinmetz Politikwissenschaft
430 Sascha Thürmann Institut für Medienwissenschaft
429 Arno Schmidt Studi, Empirische Kulturwissenschaft
428 Daniel Maier Zentrum für Datenverarbeitung
427 Maximilian Bartelt
426 Tatjana Tull AHD
425 Helena Eikam Sinologie
424 Julia Koch Soziologie
423 Arne Güttinger Soziale Arbeit, Erziehungswissenschaft
422 Joscha Uhlmann Politikwissenschaften
421 Lara Wörner Politikwissenschaft
420 Erwin Feyersinger Institut für Medienwissenschaft
419 Victoria Wang Politikwissenschaft
418 Hanna Hoblaj Deutsch, Spanisch (Bachelor of Education), Universität Tübingen
417 Patrick Köhler Machine Learning
416 Helena Atteneder Institut für Medienwissenschaft
415 Victoria Annemarie Elisabeth Kratel Institut für Medienwissenschaft, Tübingen
414 Antonia Hagen empirische Bildungsforschung und pädagogische Psychologie
413 Richard Langer Politikwissenschaft
412 Marco Tzschentke Mathematik
411 Tim Naasz Politikwissenschaft (Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliche Fakultät), Allgemeine Rhetorik (Philosophische Fakultät)
410 Jana Rinderknecht Geographie
409 Elsa Krieg
408 Ilayda Sutekin Philosophie
407 David Voigt Informatik
406 Maribel Graf Empirische Kulturwissenschaft
405 Emma Karrlein Humanmedizin
404 Aaron Weiss Philosophie
403 Daniel Spülbeck Philosophie
402 Aurélie Mauch
401 Marco Kögel Nano-Science Student
400 Maeva Kurth Zahnmedizin
399 Patrick Sam M.Es. Philosophie/Ethik + englisch
398 Ilma Maloku Philosophie
397 Lulja Hämmerle Französisch, Ethik/Philosophie
396 Bent Henke Philosophie
395 Jennifer Schönfisch Psychologie
394 Sandra Kauenhowen Tübingen School of Education
393 Rebecca Hirschberg Lehramt Mathematik, Englisch
392 Emma Schrade Politikwissenschaften und Philosophie
391 Schirin Hybner Geographie
390 Jessica Dreiz Bachelor of Education
389 Ursula Epp Jura
388 Dominic Brown Politikwissenschaften & Englisch
387 Steven Mergler B.Ed. Französisch-Ethik
386 Maren Schrabback Medienwissenschaft
385 Gina Schimanski Institut für Erziehungswissenschaft
384 Cedric Schwartz Institut für Politikwissenschaft
383 Pia Ewert Soziologie
382 Ruth Wolf Institut für Politikwissenschaft
381 Florian König Methoden der Medizininformatik
380 Annika Tauber Psychologie, Uni Tübingen
379 Georgeos Giannoules Erziehungswissenschaft
378 Lena Kremer M.A. Internationale Literaturen
377 Silvia Grießl Politikwissenschaft
376 Justus Thoms Fachbereich Psychologie
375 Paulina Frey Humanmedizin
374 Lea Kapels Physik
373 Asena Bashoruz Lehramt Geschichte
372 Michelle Vogel Philosophische Fakultät, Englisch und Geschichte
371 Viktor Geiger Geschichte
370 Noah Bakos Katholische Theologie
369 Mohamad Azzam Zentrum Islamische Theologie
368 Marc Heidecker Mathematik
367 Jannik Steiner Germanistik, Anglistik
366 Timea-Chiara Annovazzi Medizin
365 Ellen Twesten Allgemeine Rhetorik
364 Elisabeth Weniger Politikwissenschaft
363 Hannah Eisenbarth Psychologisches Institut
362 Sebastian Fuest Geschichte, Uni Tübingen, Student
361 Nick Schindowski Medienwissenschaft
360 Kim Dienelt Mitarbeiter, Philosophisches Seminar
359 Chiara Weinmann Medienwissenschaft
358 Josua Carl Bioinformatik
357 Christine Soloch Medienwissenschaft
356 Melina Lay Medienwissenschaften
355 Nils Jungehülsing
354 Evin Sahin Medienwissenschaft, Allg. Rhetorik
353 Luca Bonsa Medienwissenschaft, Institut für Medienwissenschaft
352 Theresa Heilmann Biologie & Philosophie / Ethik
351 Jule Heckeler Humanmedizin
350 Alexa Böttcher Rechtswissenschaft, Psychologie
349 Belgin Günay Englisch und Deutsch, B.Ed.
348 Heinz Piringer Italienisch/Französisch
347 Anna Gassmann Germanistik
346 Franziska Gaibler Geschichtswissenschaft
345 Nora Homes Kunstgeschichte
344 Marie Gfrörer Psychologie
343 Gert-Hauke Busch Anästhesie Uniklinik Tübingen
342 Christine Fey
341 Zora Stobbe Kognitionswissenschaft BSc
340 Carlo Heimisch Allgemeine Pädagogik
339 Theresa Köhl Kunstgeschichte
338 Fania Tschepe Literatur- und Kulturtheorie
337 Ariane Ganz
336 David Hildner ehem. Informatik
335 Karina Wasitschek Empirische Kulturwissenschaft, Ludwig-Uhland-Institut
334 Anne Henkel Anglistik
333 Liliane Dickenbrock Psychologie
332 Florian Schaible
331 Handrim Emini Künstler und Lehrer
330 Marcus Hammerschmitt Alumnus Philosophie, Germanistik. Schriftsteller, Journalist, Fotograf.
329 Simon Nugel Politikwissenschaft, VWL
328 Siegfried Pöschik Allg. Rhetorik
327 Anna Sloan
326 Juliane Hauschulz Institut für Politikwissenschaft
325 Marvin Borner Kognitionswissenschaften
324 Amelie Epp Psychologie
323 Alexandra Moskal Psychologie
322 Mascha Lacht
321 Rosanna Krebs
320 Anais Rasch
319 Nicole Breuninger Hebammenwissenschaften, Medizinische Fakultät
318 Johannes Kuhn
317 Kerrin Bertram Molekulare Medizin
316 Ronja Link Politik u Soziologie Studentin
315 Rica Viehweger Psychologie Uni Trier
314 Lena Busley
313 Lennart Brandtstätter Ur- und Frühgeschichte
312 Pia Nawrazala
311 Claudius Weidenbach Politik & Geschichte
310 Kaja Vitzthum Psychologie Studentin
309 Aaron Arneke Geoökologie
308 Felice Arikoglu Humanmedizin
307 Kira Beer Katholische Theologie
306 Birgit Hoinle Geographie
305 Jonathan Göth Psychologie
304 Christina Danzer Molekulare Medizin
303 Ramona Simoneit Lehramt, Deutsch, Ethik/Philosophie, Uni Tübingen
302 Florian Krohs Präsident des Studierendenparlaments der Universität Trier
301 Marc Seul Initiative Interdisziplinäre Antisemitismusforschung Trier, Universität Trier
300 Christoph Fischer Referat für Finanzen des AStA der Universität Trier
299 Moran Kretz Zahnmedizin
298 Rebecca Lögers da Silva
297 Kerstin Karres Economics
296 Leon Juranovic B.Ed. Geschichte und Englisch
295 Cedric Paulik Politikwissenschaft und Geschichte
294 Sandra Ladegast Uni Tübingen, Psychologie
293 Tatjana Korbanka Psychologie, Psychologisches Institut
292 Nina Postl Englisch, Latein
291 Daniela Verratti Computerlinguistik
290 Judith Neubrand Psychologie M.Sc.
289 Antina Hertel Medizin, Uni Tübingen
288 Lara Lindahl Medienwissenschaft, Universität Tübingen
287 Lukas Bach EKW, Ludwig-Uhland-Institut
286 Toni Mey
285 Keya Baier Politikwissenschaft
284 Ulf Heyne Medizin
283 Cora Hartmann Deutsch, Englisch
282 Sarah Kuhn Soziologie
281 Matthias Helmold PhD Student, Ifiz, Abteilung Immunologie,
280 Patrizia Pinzl Politikwissenschaft
279 Anna Keiner Soziologie, Germanistik
278 Annika Siewert Allgemeine Rhetorik
277 Lars Kirchhoff Interdisziplinäre Amerikastudien, Universität Tübingen
276 Jonas Martin Physik
275 Gamze Uğur Soziologie
274 Jens Kolata
273 Mia Federmann Ev. Theologie
272 Cosima Rade Politikwissenschaft
271 Chiara Kienhöfer Politikwissenschaften, Geschichte
270 Florian Grote Biologie und Englisch
269 Lara Park Koreanistik
268 Janina Frey Pädagogik
267 Kim Buss Philosophie
266 Florian Sauer Alumnus IfP
265 Jan Bleckert Soziologie
264 Julia Zschauer
263 Claire Sapper Medienwissenschaft
262 Lea Ditrich BA HF Koreanistik
261 Christoph Regli Medienwissenschaft
260 Martha Lorenzen Leibniz Kolleg 2022
259 Rebecca Nachtigall Medienwissenschaft
258 Mareike Andert Politikwissenschaft, Allgemeine Rhetorik
257 Emily Klein Medienwissenschaften, Universität Tübingen
256 Daniel Gruner Politikwissenschaft und Allgemeine Rhetoril
255 Max Mühr Poltikwissenschaft & VWL
254 Johanna Ach B.A. Anglistik/Amerikanistik und Koreanistik
253 Mirjam Nguyen-Duong Philosophie, Englisch
252 Dominik Wetzel PoWi
251 Jasmin Dahn Koreanistik
250 Luisa Rossi International Economics
249 Madlen Herbig Politikwissenschaft, Institut für Politikwissenschaft
248 Wencke Rynek BA HF Koreanistik
247 Hannah Benser Koreanistik
246 Alena Krieger Medienwissenschaften und Koreanistik
245 Georg Feltz Geowissenschaften
244 Gerlina Flunki
243 Sina Wenke Humanmedizin
242 Claudio Tedeschi
241 Hannah Blessing Politikwissenschaft, Rhetorik
240 Jonathan Dreusch Co-Vorsitzender der Verfassten Studierendenschaft Tübingen 2018-2020
239 Manuela Mann Sem. f. Neuere und Neueste Geschichte
238 Ruben Eras Allgemeine Rhetorik, Philosophische Fakultät
237 Lena Prytula Anglistik/ Amerikanistik und Romanistik
236 Maxim Pfeiffer Geoökologie
235 Marleen Greiner Musikwissenschaft
234 Sandra Dürr Politikwissenschaft, MA
233 Daniel Stenger UKT
232 Constanze Albrecht Deutsches Seminar
231 Raphael Fischer M. Ed. Englisch und Geschichte
230 Pauline Eininger Allgemeine Pädagogik, IfE
229 Vincent Fix Englisch, Philosophie, Politikwissenschaft
228 Madina Manto Europäische Kultur und Ideengeschichte
227 Lena Brügger Politikwissenschaft
226 Rebecca Tiggemann Empirische Kulturwissenschaft
225 Helene Merz Politikwissenschaft
224 Alisa Braun Kath. Theologie
223 Elena Suck Philosophische Fakultät, Ethnologie
222 Yuk Blomeyer Allgemeine Rhetorik, philosophische Fakultät
221 Ann-Kathrin Neff Ethnologie
220 Hella Deluse Politikwissenschaft
219 Simon Kasperek Ehemaliger Student im Fach Economics & Business Administration
218 Theresa Zeng Politikwissenschaft & Französisch
217 Bulëza Qorri Geoökologie
216 Lisa Hohmann Politikwissenschaft und Ethnologie
215 Simon Vaas Kath. Theologie/ Germanistik
214 Luca LeBlanc Geographie
213 Till Sandhöfner Deutsch, Geschichte
212 Sophia Semmler Politikwissenschaften
211 Celine Decker Soziologie, Politikwissenschaft
210 Ramon Brombeis
209 Mara Seyfert Machine Learning
208 Christoph Kuckat GEOGRAPHIE
207 Jana Wahr Ethnologie, Indologie
206 Maximilian Baar Politikwissenschaft
205 Tim Fröhlich Politikwissenschaft
204 Hannah-Sophie Herbst Soziologie
203 Maja Bockstadt Soziologie, Politikwissenschaft
202 Jan Ruck Politikwissenschaft
201 Katharina Will Computer Linguistik
200 Jana Feucht Ethnologie, Philosophische Fakultät
199 Lea Abel Politikwissenschaft/ Germanistik B.Ed.
198 Ronja Rösch B.A. Politikwissenschaft, Wirtschafts-und Sozialwissenschaftliche Fakultät
197 Elisabeth Böckler Katholische Theologie
196 Nicole Riedinger Biologie
195 Michelle Megerle Empirische Kulturwissenschaft
194 Carolin Köbele Soziologie, Universität Tübingen
193 Lukas Vetter Politikwissenschaft
192 Magali Jung Klassische Archäologie, Rhetorik
191 Gizem Öztürk Politikwissenschaft
190 Simon Röding Politikwissenschaft
189 Mattis Holland Politikwissenschaft, Wirtschaftswissenschaft, B. of ED
188 Ekaterina Sharova Medienwissenschaft
187 Theresa Hoff Politikwissenschaft/ EKW
186 Lilian Weigl Soziologie
185 Ilias Ay Psychologie
184 Josefine Kurth Studentin der Politikwissenschaft
183 Paula Intelmann Psychologie
182 Hannah Winkler
181 Hanna Veiler Jüdische Studierendenunion
180 Julian-Samuel Gebühr Medizininformatik
179 Dina Kälberer Soziologie
178 Meret Kupke Ethnologie, Philosophische Fakultät
177 Melis Büyük Politikwissenschaft
176 Sonia Diemunsch Latein
175 Laura Lehmann Erziehungswissenschaft und Soziale Arbeit/Erwachsenenbildung
174 Tim Penninger Geschichtswissenschaft
173 Özge Gürgör Ethnologie
172 Lena Abraham Ethnologie
171 Moritz Bauer Philosophie
170 Elisabeth Köngeter Geschichte
169 Sophia Leiendecker Master‘s student MAPIR
168 Katharina Schenke Ethnologie
167 Leon Held Jura
166 Marc Mausch Medizinische Fakultät
165 Jasmin Reck Latein, Philologisches Seminar, Philosophische Fakultät
164 Lilli Schreiber Geoökologie
163 Aurelia Rohrmann
162 Canel Kaya Alumnus Latein/Politikwissenschaft (Lehramt)
161 Lisa Oelmayer FSU Jena
160 David Klumpp Geschichtswissenschaft, kath. Theologie
159 Yasmina Dahm Geschichte
158 Konstantin Weeber ev. Theologie/IZEW
157 Dr. Henning Drews Medizin
156 Belana Dietz Ethnologie
155 Vanessa Raschke Fakultät Rechtswissenschaften
154 Sarah Sobotta Neural and Behavioral Sciences
153 Pauline Zirkel Politikwissenschaft
152 Julia Faulhaber Ethnologie
151 Daniel Weinmann Geschichte, Slavistik
150 Miriam Zeitler Politikwissenschaft und Ethnologie
149 Marie Clauß Ethnologie
148 Lina Feuchter Ethnologie, Politikwissenschaft
147 Javier Mariscal Social and Cultural Anthropology, MA student
146 Jessica Dietz Ethnologie
145 Alexandra Goitowski Sozial- und Kulturanthropologie, Philosophie
144 Leonie Votteler Ethnologie
143 Bastian Salzer Geschichtswissenschaft, Soziologie
142 Sophia Kieß Geschichtswissenschaft
141 Kined Magg Humangeographie, Goethe-Uni FFM
140 Fabia Charlotte Göbel Humanmedizin
139 Anna Hach Ethnologie
138 Inga Bartels Allgemeine Rhetorik, Soziologie
137 Katharina Eisenbarth
136 Hannah Möller
135 Sofia Porscha Studi, M.A. Social and CUltural Anthropology
134 Arne Rössner Rechtswissenschaft
133 Hannes Juretzka Interfakultäres Institut für Biochemie
132 Hilkea Blomeyer Germ. Linguistik
131 Julia Birnbaum Geschichtswissenschaft
130 Heiko Heil
129 Isi Gr BSA
128 Jonathan Rößler Alumnus Politikwissenschaft und Philosophie, Doktorand
127 Julius Kreiser Kath. Theologie
126 Stefanie Fuchs
125 Marie Lindenthal Geschichtswissenschaft
124 Julia Braun English Linguistics
123 Jan-Christoph Feucht Geographie
122 Furkan Yüksel Geschichtswissenschaften
121 Fabian Everding Vorstand bei Die Linke KV Tübingen
120 Lena Linsenmaier Politikwissenschaften, Soziologie
119 David Macdonald Erziehungswissenschaft/Soziale Arbeit
118 Dominik Bupb Geoökologie
117 Benedikt Rößler Geschichtswissenschaft
116 Anna Reinhardt Erzuehungswissenschaft
115 Dominic Werkle B.A. Erziehungswissenschaft/ Sozialarbeit
114 Lisa Eisenmann Katholische Theologie
113 Theresa Mayer Anglistik
112 Lone Kundy Alumna
111 Lucia Eberl Humanmedizin
110 Leo Maucher Theologie, Philosophie
109 Santa Palmieri
108 Tobias Raisch
107 Maximiliane Krämer Katholische Theologie; Germanistik
106 Franziska Moosmann Kath. Theologie
105 Karin Haslauer Medizininformatik
104 Hafez Aslan POLITIKWISSENSCHAFT
103 Natalia Nagel Politikwissenschaft
102 Andrea Reuß-Otto Dipl.-Päd.
101 Kai Herrmann
100 Mirek Heißenbüttel Internationale Literaturen
99 Lena Koberg Internationale Literaturen, Anglistik (B.A.)
98 Angelika Ride Geowissenschaften
97 Bastian Meyer Chemie B. Sc.
96 Katharina Schmitt Geschichte, Französisch, Spanisch
95 Kerstin Rau
94 Hannah Burckhardt Empirische Kulturwissenschadt und Philosophie
93 Pauline-Sophie Dittmann Friedensforschung und internationale Politik
92 Stephan Wienecke Medienwissenschaft
91 Justus Raasch Politikwissenschaften, kath. Theologie
90 Nathalie Widmann Philosophie, Geschichtswissenschaften
89 Petra Bomme Skandinavistik, Philosophische Fakultät
88 Anna Mayer
87 Ruth Homes Judaistik
86 Thomas Forster Geowissenschaften, Universität Tübingen
85 Lea Schumacher
84 Rahim Waweru Pflege
83 Henri Pfleiderer M.Sc. Economics
82 Jonathan Mannhart Kognitionswissenschaft
81 Alexandra Walter Informatik
80 Felix Strnad PhD candidate, Compute Science
79 Regina Fetzer-Weber
78 Niklas Haupt
77 Mirjam Spring Psychologie
76 Josua Stoll
75 Pia Zazzarini Soziale Arbeit
74 Michael Haid Rechtswissenschaft, Politikwissenschaft
73 Mirja Nicklau Psychologie
72 Karl Weber
71 Laura Wessel Erziehungswissenschaft
70 Sara da Piedade Gomes
69 Angelina Kuhnmünch
68 Elisabeth Lang
67 Philipp Wesofski
66 Lisa Vest
65 Kim Papendorf
64 Susanne Jahn
63 hanna hiltner
62 Luca Principato
61 Sebastian Heins Psychologie
60 Hendrik Quest Internationale Beziehungen/Friedens- und Konfliktforschung
59 Dana Höffler Psychologie
58 Nora Plemper EKW, Ludwig-Uhland-Institut
57 Jonas Schmitt Doktorand Literatur- und Kulturtheorie
56 Dr. Rolf Frankenberger Comparative Public Policy
55 Elena Erstling Soziologie
54 Jana Morgenroth Psychologie
53 Robin Held Psychologie
52 Martha Sappler Internationale Literaturen
51 Daria Lenska Soziologie
50 Paris Siaperas Soziologie B.A.
49 Mona Haddada Soziologie
48 Quirin Schoppik Erziehungswissenschaft/Soziale Arbeit
47 Katja Hundinger Romanistik
46 Niuscha Darabkhani Latein/Englisch
45 Magdalena Trocha Pharmazie
44 Yaren Findik Fachbereich Psychologie
43 Raphael Kupczik Fakultätsratsmitglied Katholisch - Theologische Fakultät
42 Anne Glaser Studentin Humanmedizin
41 Raphael Weber Student Klassische Philologie
40 Marleen Buschhaus Geschichtswissenschaft
39 Hanna Danco
38 Linus Kohler Germanistik, Deutsches Seminar
37 Tabea Weber Judaistik, Studentin
36 Leonie Keinert Allgemeine Rhetorik
35 Tilo Scheffold Philosophie/Biologie/Internationale Literaturen
34 Rebecca Emily Lorenz M.Ed. Germanistik/Politikwissenschaft
33 Sebastian Schiebel Student Literatur- und Kulturtheorie M.A.
32 David Rohde
31 Jonas Fischer
30 Timo Brauchler Politikwissenschaft, an der Universität Tübingen
29 Lea-Marie Tewald Studentin Humanmedizin
28 Bonnie Kerkhoff Internationale Beziehungen/Friedens- und Konfliktforschung
27 Moritz Bauer Student Mathematik
26 David Lenk
25 Lisa Sturm Politikwissenschaft (B.A.)
24 Jila Petsch Studentin der Kognitionswissenschaft, Uni Tübingen
23 Dana Lindner Psychologie
22 Fabian Milius Psychologie (B.Sc.)
21 Irina Schmid Psychologie (B. Sc.)
20 Patrick Bopp Bioinformatics
19 Johannes Hundeshagen Psychologie
18 Lukas Weber Stellv. Fakultätsratsmitglied Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliche Fakultät
17 Anna Biederer Mitglied Fakultätsrat Philosophische Fakultät 2022
16 Jeremias Schulze Senator ab Oktober 2022
15 Tobias Löffler Senator ab Oktober 2022
14 Anna-Lena Sieß Senatorin
13 Linda Amazu Senatorin
12 Moritz Rothhaar Exekutive der Verfassten Studierendenschaft
11 Johanna Grün Exekutive der Verfassten Studierendenschaft und Senatorin
10 Jacob Bühler Universitätsratsmitglied, Exekutive der Verfassten Studierendenschaft
9 Katharina Zimmermann Mittlere und Neuere Kirchengeschichte
8 Maike Messerschmidt Internationale Beziehungen/ Friedens- und Konfliktforschung
7 Maximilian Kiefer Internationale Beziehungen/ Friedens- und Konfliktforschung
6 Alexandra Dick De/Sakralisierung von Texten, Textverständnis und Krieg
5 Dr. Natalie Glynn Comparative Public Policy
4 Prof. Dr. Heike Oberlin Universitätsratsmitglied, Indologie
3 Prof. Dr. Hannah Markwig Senatorin, Lehrstuhl für Kombinatorische algebraische Geometrie
2 Prof. Dr. Peter Kremsner Institut für Tropenmedizin, Reisemedizin, Humanparasitologie
1 Prof. Dr. Reinhold Boschki Berufsorientierte Religionspädagogik
Studierendenrat Tübingen