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Autor-Archiv %s Geschäftsführender Ausschuss

Ausschreibung eines VS- Vorsitz Postens

Wir suchen kurzfristig eine*n Ko-Vorsitzende*n der Verfassten Studierendenschaft um unser Exekutivorgan ab Oktober bis Ende der Amtszeit im Dezember wieder zu vervollständigen. Das Exekutivorgan besteht aus zwei gleichberechtigten Vorsitzenden und dem*der Finanzreferent*in.

Einer unser bisherigen Vorsitzenden, Jonathan, verlässt uns, weil er in den Vorstand des freien zusammenschluss von student*innenschaften gewählt wurde. Das Exekutivorgan besteht damit nur noch aus einer Vorsitzenden und dem Finanzreferenten.

Wenn du Interesse an Hochschulpolitik und Studierendenvertretung hast und im Optimalfall auch schon ein bisschen Erfahrung damit, sowie im Wintersemester 20/21 an der Uni Tübingen immatrikuliert bist,bewirb dich mit einer kurzen Beschreibung per Mail beim Geschäftsführenden Ausschuss (ga@stura-tuebingen.de).

Informationen über die Funktion des*der Vorsitzenden und des Exekutivorgans findet ihr hier.

Zeitplan

  • Frist zur Einreichung von Kandidaturen: Ablauf 28.09.20
  • Aussprache + Sondersitzung (online) des StuRa: 29.09.20, 20 Uhr
  • Wahl durch den StuRa: 30.09.

Stellungnahme der Tübinger Hochschulgruppen zur sogenannten „Bayreuther Erklärung“

In einer „Bayreuther Erklärung“ nahmen die Kanzlerinnen und Kanzler der deutschen Universitäten unlängst Stellung zur weitverbreiteten Befristungspraxis im Hochschulbereich. Dort sind im sogenannten „akademischen Mittelbau“ nach wie vor über 80% der Beschäftigten befristet angestellt, und von diesen hat etwa die Hälfte einen Vertrag mit einer Laufzeit von nur einem Jahr oder noch kürzer. Alle Versuche, dies in den letzten Jahren durch politischen Druck zu verändern, waren bisher ergebnislos.
Nun verteidigen die Uni-Kanzlerinnen und -Kanzler die bestehenden Zustände. Auf ihrer letzten Jahrestagung, die im September 2019 an der Universität Bayreuth stattfand, wurde ein Papier verabschiedet, das auf die besondere Rolle der Universitäten als „Qualifizierungssystem“ hinweist und dies als Rechtfertigung für befristete Beschäftigung versteht.

Wörtlich heißt es darin: „Universitäten leisten mit der akademischen Qualifizierung dringend benötigter Fachkräfte einen wichtigen Beitrag (…). Das Modell befristeter Qualifizierungsphasen in den unterschiedlichen Bildungsformaten der Universitäten ist eine unverzichtbare Voraussetzung dafür, dass dieses gesellschaftliche Ziel weiterhin erreicht werden kann. (…) Der Aufgabenstellung der Universitäten folgend, ist es notwendig, dass die Zahl ihrer befristeten Beschäftigungsverhältnisse für wissenschaftliches Personal überwiegt.“

Wir weisen diese Sicht der Dinge mit Entschiedenheit zurück! Die Begründung für die Aufrechterhaltung prekärer Befristungsverhältnisse an deutschen Universitäten geht am Kern des Problems und an der Arbeitsrealität eines Großteils der Mittelbaulerinnen und Mittelbauler vorbei!

Natürlich ist es sinnvoll, Qualifikationsstellen zu befristen. Es hat in der Vergangenheit auch noch nie jemand die Entfristung von tausenden Doktorandinnen und Doktoranden gefordert. Und auch drittmittelfinanzierte Projektstellen lassen sich nicht ohne Weiteres entfristen. Es ist aber keineswegs logisch, dass der Qualifizierungsauftrag der Hochschulen zu Befristungsquoten von über 80% führt. Einen Qualifizierungsauftrag haben Hochschulen zunächst und vor allem gegenüber ihren Studierenden, und viele der Aufgaben in Forschung und Lehre, die von befristet Beschäftigten (z.B. befristeten Lehrdozenturen oder befristeten akademischen Ratsstellen) in diesem Zusammenhang übernommen werden, sind eindeutig Daueraufgaben, die durch dauerhafte Beschäftigung erfüllt werden können und sollen!

Es ist zudem unzumutbar, dass eine große Mehrheit der Postdocs gezwungen ist, sich jahrelang von Zeitvertrag zu Zeitvertrag zu hangeln. Viele wissen erst mit 40, ob aus der Unikarriere etwas wird oder nicht. Dabei erfüllen Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen im Postdoc-Bereich elementare Aufgaben des Universitätsbetriebs. Regelmäßig übernehmen sie Personalverantwortung und betreuen Abschlussarbeiten. Es kann aus sachlichen Gründen einfach nicht angehen, sie mit Promovierenden in einen Topf zu werfen! Zurecht fordert die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) schon seit 2010 verlässliche Perspektiven im Postdoc-Bereich, und erst vor kurzem hat sich gegen den Befristungswahn an den deutschen Hochschulen die bundesweite Initiative „Frist ist Frust“ gegründet, an der sich neben den Einzelgewerkschaften GEW und ver.di und dem DGB zahlreiche weitere Gruppen beteiligen, so etwa das N2 – Network of Doctoral Researcher Networks, der Bund demokratischer Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler (BdWi) sowie der freie zusammenschluss der studierendenschaften (fzs e.V.).

Weil unter prekären Bedingungen keine gute Forschung und Lehre stattfinden können, u.a. weil erworbene Kompetenzen mit dem erzwungenen Weggang des Personals verloren gehen und keine langfristige Planung in der Lehre möglich ist, liegt eine Behebung der Befristungsmisere nämlich auch im Interesse der Studierenden und letztlich der gesamten Universität.

Wir rufen die Tübinger Universitätsleitung daher auf, sich von der Bayreuther Erklärung eindeutig zu distanzieren und sich für mehr Dauerbeschäftigung im Hochschulwesen einzusetzen.

  • GEW-/ver.di-Hochschulgruppe Tübingen
  • Konvent der DoktorandInnen der Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Fakultät der Universität Tübingen
  • Ernst-Bloch-Uni Tübingen
  • Fachschaftenvollversammlung
  • Fachschaft Politik
  • Grüne Hochschulgruppe Tübingen
  • Studierendenrat der Universität
  • Ver.di-Betriebsgruppe Universität Tübingen
  • Personalrat Universität Tübingen
  • Juso-Hochschulgruppe Tübingen
  • Stipendiat*innengruppe der Hans-Böckler-Stiftung

Solidarität mit #HongkongProtest

Beschluss der Studentischen Vollversammlung am 28.11.2019: Solidarisierung mit Hongkong

Die Studentische Vollversammlung hat folgende Stellungnahme beschlossen und wird hier nur als solche veröffentlicht. Sie ist bisher noch kein Beschluss des StuRas.

Während wir mehr oder weniger unbehelligt in Fachschaften tagen, Seminare und Vorlesungen besuchen können oder abends einen Kaffee genießen, herrschen zeitgleich anderswo gänzlich andere Zustände. Die Prüfungen, denen Kommiliton*innen in Hongkong dieses Semester begegnen, sind keine, auf die ein Studium vorbereiten kann. Hunderte Student*innen sind derzeit den Polizeikräften des autoritären Staates ausgesetzt, einige waren etwa bis vor kurzem noch in der belagerten Polytechnischen Universität Hongkong eingeschlossen. Sie führen weiterhin einen verzweifelten Kampf für grundlegende demokratische Rechte gegen einen scheinbar übermächtigen Gegner.
Dieser Kampf dauert bereits mehrere Monate und hat mindestens ein Menschenleben gekostet. Zahllose Demonstrant*innen wurden verletzt und beinahe fünftausend Menschen festgenommen. Genauere Angaben hierzu sind schwierig, da die Volksrepublik China ihren beträchtlichen weltpolitischen Einfluss dazu nutzt, Informationen über die Lage in Hongkong zu unterdrücken, z.B. durch gezielte Desinformation.


Der Gipfel der repressiven Maßnahmen ist der Einsatz scharfer Waffen gegen demonstrierende Student*innen. Zurzeit ist nicht abzusehen wie weit die Regierungen der VR China und Hongkongs eskalieren werden und diese Gewalt zugespitzt wird. Am Anfang standen friedliche Proteste gegen ein Auslieferungsgesetz, dass es der totalitären VR China ermöglicht hätte, auch in der Sonderverwaltungszone Hongkong politische Gegner*innen zu verfolgen und ausliefern zu lassen. Diese Proteste wandten sich schnell auch gegen die zunehmende Kontrolle Hongkongs durch die Kommunistische Partei Chinas. Nach Großbritanniens „Rückgabe“ Hongkongs 1997 an China wurde eine 50-jährige Annäherungsphase beschlossen. So entstand die Sonderverwaltungszone, der größtmögliche Autonomie zu gesprochen wurde. 22 Jahre nach dem Abkommen hält sich die VR China wenig daran und übt zunehmend politischen und wirtschaftlichen Druck auf die Regierung Hongkongs aus. Diesem Druck wurde mehrfach nachgegeben und es lässt sich eine starke Entdemokratisierung und Autoritarisierung feststellen. So etwa das gegen die Demonstrant*innen eingebrachte Vermummungsverbot, welches mittlerweile vom Obersten Gericht als verfassungswidrig erklärt wurde.


Gegen genau diese totalitären Tendenzen demonstrieren und kämpfen unsere Kommilliton*innen. Je mehr sich die Proteste für Freiheits- und Grundrechte einsetzen, mit desto härteren Repressionen durch die Polizeikräfte ist zu rechnen. Eine weitere Eskalation der Lage ist zu befürchten, insbesondere, sollte die Weltgemeinschaft ihre Augen von den Ereignissen vor Ort abwenden. Wir wehren uns gegen jeden Versuch, die Demonstrant*innen durch verkürzte Darstellungen zu delegitimieren.  Wir solidarisieren uns mit den demonstrierenden Menschen – auch wenn diese zu scheinbar radikalen Mitteln greifen, so zeigt dies überdeutlich, wie gewaltsam das System ist, welches die Menschen ihrer wesentlichen Freiheits- und Grundrechte beraubt. Die fortschreitende Eskalation ging von den Polizeikräften der Sonderverwaltungszone aus, die, mittelbar über die pekingnahe Regierung Hongkongs, als verlängerter Arm der VR China agieren.


Wir, die Studierenden / studentische Vollversammlung an der Universität Tübingen, solidarisieren uns mit unseren Kommiliton*innen und allen anderen Protestierenden in Hongkong und möchten alle dazu aufrufen, sich uns und dem AStA der TU Berlin anzuschließen.

Wir fordern außerdem eine Generalamnestie für alle Inhaftierten Demonstrant*innen sowie die sofortige Beendigung aller Repressionsmaßnahmen.

Stellenausschreibung Haushaltsbeauftragte*r (w/m/d)

Im Juni 2012 hat der Landtag von Baden-Württemberg die Wiedereinführung einer Verfassten Studierendenschaft beschlossen. Damit wurde eine Studierendenvertretung mit Rechtsfähigkeit und Finanzhoheit gesetzlich verankert. Der Verfassten Studierendenschaft (VS) als Teilkörperschaft der Universität Tübingen gehören alle Studierenden der Universität an. Verwaltet wird sie von sozial, kulturell und politisch engagierten Studierenden. Organe der VS sind u.a. der Studierendenrat (Stura) als Legislativorgan und das Exekutivorgan.

Die Stelle:

Gemäß §65b II BW LHG bestellt die VS eine*n Beauftragte*n für den Haushalt im Sinne des §9 LHO. Dabei kann es sich um eine Einzelperson oder einen Dienstleistenden handeln. Die VS der Universität Tübingen schreibt hiermit diese Stelle aus.

Aufgaben:

• Sie wirken an der Erstellung des Haushaltsplans mit

• Sie führen den Haushaltsplan aus

• Sie stellen die Unterlagen für die Finanzplanung auf

• Sie stellen den Haushaltsabschluss / Jahresabschluss auf

• Sie wirken bei der Buchführung mit

• Sie stellen die sachliche und rechnerische Richtigkeit von Ausgaben fest

• Sie unterstützen das Finanzreferat

• Sie werden bei allen weiteren Maßnahmen mit finanzieller Bedeutung hinzugezogen

• Sie arbeiten mit den verschiedenen Organen der VS und der Universität zusammen

Voraussetzungen:

• Befähigung für den gehobenen Verwaltungsdienst oder in vergleichbarer Weise nachgewiesene Kenntnisse im Haushaltsrecht

• Erfahrungen im Bereich der Bewirtschaftung öffentlicher Haushalte oder der Finanzverwaltung sind von Vorteil

• Erfahrung mit Finanzverwaltungssoftware ist wünschenswert

• Beratungskompetenzen

• Sorgfältige und selbstständige Arbeitsweise

• Teamfähigkeit, Kommunikationsgeschick und Freude am Umgang mit Studierenden

• Ausgeprägtes Zahlenverständnis

Arbeitsplatz:

Als Arbeitsplatz stellen wir Ihnen ein Büro zur Verfügung oder Sie arbeiten im Homeoffice mit einer vereinbarten Präsenzzeit. Wir bieten Ihnen eine vielseitige und verantwortungsvolle Tätigkeit in einem kompetenten, freundlichen und dynamischen Team.

Das Entgelt richtet sich nach dem Landestarifvertrag TV-L als 25 Prozent-Stelle.

Schwerbehinderte Menschen werden bei entsprechender Eignung vorrangig eingestellt.

Ihre Bewerbung mit den üblichen Unterlagen senden Sie bitte in schriftlicher Form per Post an StuRa Tübingen, Wilhelmstraße 30, 72074 Tübingen oder per E-Mail an bewerbung@stura-tuebingen.de. Bewerbungsschluss ist der 30.06.2019. Für Rückfragen wenden Sie sich bitte per Mail an exekutive@stura-tuebingen.de.

Stellenausschreibung Exekutive (Finanzen & Vorsitzende)

Einführung einer Aufwandsentschädigung für das Exekutivorgans des Studierendenrats

Der Studierendenrat Tübingen hat in seiner Sitzung am 17.12.2018 eine Aufwandsentschädigung für die Mitglieder der Exekutive der Verfassten Studierendenschaft Tübingen ab Januar 2019 beschlossen. Die beiden Vorsitzenden sowie der*die Finanzreferent*in werden nun monatlich mit 200 € pro Person für ihre ehrenamtliche Arbeit entschädigt. Teil des Beschlusses war, die Ämter neu auszuschreiben.

Die Organisationssatzung der Verfassten Studierendenschaft regelt dabei unter §14 Abs. 2 die Wahl der Exekutive, Abs. 3 regelt die Abwahl. Sollten keine neuen gültigen Bewerbungen eingehen, bleibt die Exekutive unverändert bestehen.

Während in den meisten anderen größeren Unis und Hochschulen in Baden-Württemberg schon länger Aufwandsentschädigungen an einige hochschulpolitisch aktive Mitglieder der Studierendenschaft gezahlt werden, war dies in Tübingen bisher nicht der Fall. Mit der Einführung einer der Aufwandsentschädigung möchte der StuRa die oftmals wenig spaßige Arbeit der drei Mitglieder der Exekutive nun auch finanziell honorieren. Besonders soll durch die finanzielle Entlohnung auch Studierenden mit geringerem Budget ermöglicht werden, das recht zeitintensiven Ämter der Vorsitzenden bzw. des Finanzreferats auszuüben.

Da es bei der Wahl der aktuellen Exekutive noch keine Aufwandsentschädigung gab, und sich deshalb womöglich Studierende, die sich ein Amt in der Verfassten Studierendenschaft wegen Nebenjobs o.ä. nicht leisten konnte, werden die beiden Ämter nun neu ausgeschrieben.

Aufgaben der Vorsitzenden:

  • Vertreten die Studierendenschaft gemeinschaftlich und gleichberechtigt gegenüber der Öffentlichkeit und der Universität.
  • Sind die Vorgesetzte der Arbeitnehmer*innen der Studierendenschaft (gegenwärtig zwei).
  • Führen den Rechtsverkehr der Studierendenschaft.
  • Sind an Weisungen des Studierendenrates gebunden.

Aufgaben des*der Finanzreferent*in:

  • Führt seine Aufgaben in enger Zusammenarbeit mit dem Büro aus.
  • Verwaltet das Konto der Verfassten Studierendenschaft.
  • Überprüft Ausgaben der Studierendenschaft.
  • Legt dem Studierendenrat den Entwurf für den Haushaltsplan vor.
  • Ist für die Durchführung des Haushaltsplans, für die jährliche Rechnungslegung sowie für die diesbezügliche Zusammenarbeit mit der Hochschule und dem Rechnungshof verantwortlich.

Voraussetzungen

  • Immatrikulation an der Uni Tübingen
  • Erfahrungen in der Hochschulpolitik
  • Einsatzbereitschaft und Teamfähigkeit 
  • Hohe Eigenverantwortung & Selbstorganisation
  • Ausreichend Zeit

Wir freuen uns auf deine Bewerbung bis zum 17. März!

Dein Studierendenrat Tübingen


Ansprechpartner ist der Geschäftsführende Ausschuss

Bewerbung an: ga[at]stura-tuebingen.de

Es kann auf die Aufwandsentschädigung verzichtet werden.

Die  Einführung einer Aufwandsentschädigung des Exekutivorgans beruht auf einem Antrag, welchem am 17. Dezember 2018 in der Sitzung des StuRa zugestimmt wurde. Hier der Beschluss in Antragsform:  Einführung einer Aufwandsentschädigung des Exekutivorgans (PDF)

Studentische Vollversammlung 14.11.2018

Am 14. November organisieren wir wieder eine studentische Vollversammlung. Sie findet um 18 Uhr im Kupferbau, Hörsaal 23 statt.

Vorläufige Tagesordnung:

  1. Eröffnung, Wahl eines Präsidiums
  2. Was gibt es neues aus dem StuRa?
  3. Finanzbericht
  4. Wohnungsnot
    1. Vortrag Professor Dr. Stefan Huber über Mietrecht
  5. Beratung und Beschluss von Anträgen
    1. A-StudVV00114112018 Antrag-Kompetenzzentrum-Nachhaltige-Entwicklung-VVS
    2. A-StudVV00214112018 Antrag Wohnraum in Tübingen
    3. A-StudVV00314112018 Antrag für Studentisches Wohnen
  6. Sonstiges

Zum Tagesordnungspunkt Wohnungsnot:

Für den 14. November ruft der Freie Zusammenschluss von Student*innenschaften bundesweit zu Vollversammlungen über das Thema Wohnungsmangel auf. Wir wollen uns dem anschließen und Strategien zu einer nachhaltigen Wohnraumpolitik entwickeln, mit bereits bestehenden Projekten zusammenarbeiten und über Mieter*innenrechte informieren. Zu Beginn des Semester haben wir in einem kleineren Rahmen bereits das erste Mal als StuRa Notunterkünfte vermittelt – mit der Vollversammlung sollen noch weitere Schritte gegen Wohnungsnot hier in Tübingen eingeläutet werden.
Mehr Informationen u.a. unter https://lernfabriken-meutern.de sowie https://www.fzs.de

Zur studentischen Vollversammlung:

Laut der Organisationssatzung der Verfassten Studierendenschaft Tübingen, sollen mindestens ein Mal pro Semester Studentische Vollversammlungen organisiert werden. In Paragraf 5 der Satzung heißt es:
„Die Studentische Vollversammlung ist ein beratendes Gremium der Studierendenschaft. Sie dient der Information der Studierenden über die Arbeit der Organe der Studierendenschaft und trägt zur Meinungsbildung der Studierendenschaft hinsichtlich der Aufgaben nach § 3 bei. Darüber hinaus kann sie Empfehlungen an die Organe der Studierendenschaft geben.“

Diese Empfehlungen an den Studierendenrat können über Anträge, welche in der Vollversammlung besprochen werden müssen, herbeigeführt werden. Anträge stellen kann jede*r Studierende der Uni Tübingen, sie müssen bis drei Werktage vor der Vollversammlung uns eingegangen sein. Schick ihn einfach per Mail an: ga@stura-tuebingen.de
Anträge, die bei der Studentischen Vollversammlung abgestimmt werden, werden wir ab Freitag hier veröffentlichen.

Zur Facebook Veranstaltung

Bettenbörse für den Semesterstart

Willkommen bei der Bettenvermittlung des Studierendenrats Tübingen!

Der Tübinger Wohnungsmarkt ist gerade für Studierende zu Semesterbeginn ein großes Problem. Besonders Erstis, aber auch Studis aus höheren Semestern, finden oft nur nach langer Suche eine Wohnung, manche haben auch zum Vorlesungsbeginn noch keine Bleibe gefunden.

Hier würden wir gerne helfen! Zwar hat der StuRa aktuell nicht die Möglichkeiten, eigene Schlafmöglichkeiten zur Verfügung zu stellen, wir können aber Unterkünfte vermitteln.

Für Wohnungsgebende:

Egal ob WG, Familienwohnung oder eigenes Haus – wenn ihr Anfang des Semesters und in den ersten Vorlesungswochen ein bisschen Platz in eurer Wohnung habt und dort jemanden für ein paar Tage unterbringen könntet, schaut doch mal hier vorbei: Gebe Schlafplatz

Für Wohnungssuchende:

Ihr habt an zwei aufeinanderfolgenden Tagen WG-Besichtigungen oder könnt nach einer WG Besichtigung Abends nicht mehr heim? Oder habt ihr bereits ein Zimmer und/oder sucht noch eine Unterkunft für die ersten paar Vorlesungstage? Dann werdet ihr hier fündig: Suche Schlafplatz

Wichtig:

Wir vermitteln hier lediglich und können derzeit als StuRa selbst leider keine eigenen Übernachtungsmöglichkeiten anbieten. Für das Vermitteln übernehmen wir keine Haftung.
Wir organisieren diese Bettenbörse gerade zum ersten mal. Vielleicht läuft hier noch nicht alles perfekt, wir freuen uns trotzdem immer über Feedback. Ihr erreicht uns unter Wohnungsnot@stura-tuebingen.de

Ihr wollt noch andere Aktionen bezüglich Wohnraum o. ä. planen? Dann schaut doch mal bei uns in der StuRa-Sitzung vorbei. Die ist jeden zweiten Montag und offen für alle. Die genauen Termine findet ihr in unserem Kalender.

Finanzreferent*in gesucht!

Der Studierendenrat wählt in seiner nächsten beschlussfähigen Sitzung das Amt des Finanzreferats neu. Grund hierfür ist das Ausscheiden unserer alten Finanzreferentin aus der Studierendenschaft.

Jetzt bist du gefragt: Wir suchen motivierte Studis, die Lust haben, sich ehrenamtlich als Finanzreferent*in des Studierendenrats zu engagieren. Als Finanzreferent*in gehörst du der Exekutive des Studierendenrats an (an anderen Hochschulen auch als AStA bekannt). Die Aufgaben des Finanzreferats regelt unsere Organisationssatzung sowie die Finanz- und Haushaltsordnung. Zu beachten ist, dass die Amtszeit an die Legislatur des Studierendenrats gekoppelt ist, daher wird das Finanzreferat Mitte Oktober neu gewählt werden. Dadurch fallen manche Aufgaben (z.B. das Erstellen eines Haushaltsplanes) vorerst weg.
Im Fokus steht dagegen momentan die Zusammenarbeit mit dem Rechnungshof, der die Verfasste Studierendenschaft Tübingen aktuell prüft. Keine Sorge, sowohl die Angestellten des Studierendenrats, als auch die Vorsitzenden und die ehemalige Finanzreferentin sind hierbei ebenfalls involviert und werden einen Großteil der Arbeit übernehmen.

Dazu kommen alltägliche Aufgaben, wie das Verwalten des Girokontos der Studierendenschaft, das Prüfen von Beschlüssen und Unterzeichnen von Rechnungen. Bei allen diesen Aufgaben arbeitet das Finanzreferat eng mit den beiden Vorstizenden, dem Büro, den Fachschaften sowie dem Studierendenrat zusammen.

Du hast Interesse? Dann melde dich möglichst bald unter ga@stura-tuebingen.de

Die Neuwahl findet voraussichtlich am 20. August statt. Wenn du Fragen hast, sind wir jederzeit gerne für dich da!

 

Formelles:

Sitzung des StuRa am 24.07.2017

Am 24.07.2017 um 20 Uhr c.t. findet im Sitzungssaal des Klubhauses (links die Treppe hoch, linker Raum) die nächste Sitzung des Studierendenrates in dieser Legislaturperiode statt.

Hier findet ihr die Sitzungseinladung: Sitzungseinladung 17. Sitzung

Anträge:

Förderantrag – Week of Links Förderantrag – Ringvorlesung Postkoloniale Rechts- und Wirtschaftsordnung Förderantrag – Philosophie-Tagung  Juso HSG – Ergebnis Trinkwasseranalyse BASIS Juso HSG – Antrag Wasserqualität FSVV – Antrag Zeicheninstitut – Förderantrag – Faktor 14

Das Protokoll findet Ihr hier.

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Studierendenrat Tübingen