AK Systemakkreditierung


Der AK Systemakkreditierung befasst sich mit den Reakkreditierungen einzelner Studiengänge. Systemakkreditierung bedeutet, dass die Universität nicht mehr ihre Bachelor- und Master-Studiengänge einzeln durch eine externe Agentur und das Land akkreditieren (genehmigen) lassen muss, sondern stattdessen Verfahren einführt, die die Qualität der Studiengänge an der Uni sicherstellen sollen, und sich dann – wenn sie systemakkreditiert ist – ihre einzelnen Studiengänge selbst akkreditieren kann.

Was technisch und bürokratisch klingt, hat ganz konkret mit unseren Studiengängen und Studienbedingungen zu tun, zum Beispiel: Wie stellt die Universität gute Studienbedingungen sicher? Haben die Studiengänge klare Ziele, was Absolvent_innen am Ende gelernt haben sollen, und wie geht die Universität damit um, wenn nachgebessert werden muss? Entspricht die Realität der Lehre dem, was auf dem Papier steht, und wie stellt die Universität das sicher? Wie wird mit den Ergebnissen von Lehrevaluationen verfahren?

Der AK Systemakkreditierung trifft sich im Semester montags um 10 Uhr. Da wir uns zur Zeit nicht jede Woche treffen, ist es hilfreich, wenn ihr euch vorher meldet, damit ihr nicht vergeblich kommt (an ga@fsrvv.de). Interessierte sind herzlich willkommen!

 


Anwesenheit in den Sitzungen des AKs (SoSe 2016)

 

 

(Der Arbeitskreis beschäftigt sich mit der internen Akkreditierung von Studiengängen und der Systemakkreditierung der Universität. Er verfasst hierzu insbesondere Stellungnahmen gegenüber der Universität, Akkreditierungsagenturen und anderen Entscheidungsträgern im oder für den Bereich des Akkreditierungswesens. Er Informiert die Studierendenschaft und ihre Organe über Akkreditierungen und bearbeitet diesbezogene Anliegen von Studierenden.
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