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Stellenausschreibung Referent*in für Presse und Öffentlichkeitsarbeit

Der Studierendenrat Tübingen sucht eine*n Referent*in für das Referat für Öffentlichkeitsarbeit / Kommunikation / Presse, um in Zusammenarbeit mit dem zuständigen Arbeitskreis die Presse- und Öffentlichkeitsarbeit des Studierendenrat Tübingen zu übernehmen.

Du bist offen, freundlich, flexibel und hast Spaß am Umgang mit anderen Menschen?Egal ob du bereits Presseerfahrungen sammeln konntest, gerne Flyer und Plakate designst oder 10.000 Likes auf Instagram hast, der StuRa Tübingen freut sich auf deine Bewerbung.

Du bist bisher hochschulpolitisch nicht aktiv? Kein Problem, auch ein Blick von außen kann für das Referat sinnvoll sein – es soll schließlich Leute informieren, die selbst nicht im StuRa aktiv sind.

Du hast Spaß am Schreiben von Texten, kannst mit einer Kamera umgehen und bist bereit, dich in das manchmal komplexe Themenfeld der Hochschulpolitik einzuarbeiten? Bei deinen Aufgaben hast du viele Freiheiten, denn bei der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit des StuRas gibt es an allen Ecken und Enden zu tun. Hier zählt vor allem dein Engagement!

Wir suchen eine kommunikative Persönlichkeit mit sehr gutem Allgemeinwissen, die sich unter Einsatz von strategischem Denken und mit hoher Sensibilität auf die vielfältigen Akteure im Presse- und Medienbereich einstellen und mit diesen umgehen kann. Hierzu solltest du mündlich und schriftlich überzeugend argumentieren, dich durchsetzen sowie Konfliktpotenzial rechtzeitig erkennen und in geeigneter Weise darauf reagieren können. Dabei wird ein nachdrückliches, aber verbindliches Auftreten erwartet.

Deine Hauptaufgaben:

  • Die intensive Pflege von Facebook, Instagram & Homepage
  • Verfassen von Pressemitteilungen
  • Kurze Zusammenfassungen über die Arbeit des Studierendenrats und der Arbeitskreise
  • Ansprechpartner*in Sein für die Öffentlichkeit und Pressevertreter*innen

Der Kreativität sind aber keine Grenzen gesetzt. Möglich ist unter anderem:

  • die Erstellung von Print- und Werbematerialien (z.B. Flyern, Poster etc.)
  • Berichte aus den Sitzungen und Arbeitskreisen
  • Betreuung der Pressearbeit im Rahmen von größeren Veranstaltungen wie Uniwahlen und Vollversammlungen oder auch Moderation von Pressekonferenzen
  • Entwicklung und Umsetzung eines Konzepts für die Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
  • ggf. Planung, Organisation und Durchführung eines Pressegesprächs im Vorfeld der Veranstaltung
  • Medienbeobachtung und -analyse
  • Ausbau und Pflege der Kontakte zu Journalist*innen von Print-, TV-, Radio und Onlinemedien
  • Zusammenarbeit mit den Pressestellen in Landesverbänden, z.B. LAK, fzs

Was wir bieten: 

  • eine Aufwandsentschädigung von 250€/ Monat
  • tiefen Einblick in die Strukturen der Hochschulpolitik Tübingens und Baden-Württembergs
  • flache Hierarchien, bei denen es auf jede*n ankommt
  • flexible Arbeitszeiten und mobile working
  • Weiterbildungsmöglichkeiten
  • Arbeitserfahrung
  • Erwerben von Kenntnissen, die über das Studium hinausgehen

Das Referat wird durch bis zu zwei gleichberechtigte Referent*innen gebildet. Gibt es weniger qualifizierte Interessierte, so kann das Referat auch durch eine*n Referent*in gebildet werden oder unbesetzt bleiben.

Das Pressereferat ist an die Amtszeit des StuRas gekoppelt, diese Ausschreibung gilt ab sofort. Bewirb dich einfach per Mail mit deinen Unterlagen, ein paar Infos über dich und warum du Lust auf das Pressereferat hast. Wir freuen uns auf deine Bewerbung!

Fragen gerne eine E-Mail an oeffentlichkeitsarbeit@stura-tuebingen.de schreiben, außerdem steht der Arbeitskreis Presse- & Öffentlichkeitsarbeit für Fragen zur Verfügung. Bewerbung im PDF-Format bitte an: Exekutive und den GA der kommenden Sitzung. Deine Bewerbungsunterlagen werden nach Abschluss des Auswahlverfahrens vernichtet.

Während der StuRa-Sitzung nach deiner Bewerbung wird es die freiwillige (!) Möglichkeit geben, dich zusätzlich mündlich vorzustellen und Fragen zu stellen / zu beantworten. Die Wahl der Referent*in(nen) erfolgt dann durch die StuRa-Mitglieder, vermutlich pandemiebedingt per Briefwahl. Bitte beachte auch den Beschluss zur Einführung des Referats durch die StudVV, sowie die Regelungen in unserer Geschäftsordnung.

Pressemitteilung: StuRa appelliert für ein zeitnahes Alternativangebot zur Innenstadtstrecke

Der Bürger*innenentscheid zur Stadtbahn ist gegen die Stadtbahn gefallen, aber trotzdem bleiben die Probleme, die die Stadtbahn lösen sollte, weiterhin aktuell. Deshalb hat der Studierendenrat zur Sitzung am 20.12. 2021 folgendes beschlossen:

Der Studierendenrat der Universität Tübingen bedauert das Ergebnis des Bürger*innenentscheids zur Innenstrecke der Regionalstadtbahn. Wie in der Pressemitteilung vom 27. August 2021 ausgeführt, haben die Mitglieder des Studierendenrats den Bau der Innenstadtstrecke mehrheitlich befürwortet.

Student*innen sind eine für den ÖPNV in der Region wichtige Nutzer*innen-Gruppe. Eine bessere Anbindung der Universitätsgebäude an das Umland kann es leichter machen zu pendeln und so helfen, den Wohnungsmarkt in Tübingen zu entspannen. „Was die Wohnraumfrage angeht müssen mehr Flächen im Liniennetz des TüBus für studentisches und soziales Wohnen bereitgestellt werden – hier ist insbesondere das Studierendenwerk gefordert“, meint Laura (Sturamitglied für die Juso-HSG).

Angesichts der Verantwortung, welche die Universität für eine nachhaltige Zukunft trägt, ist der Transport von Student*innen und Mitarbeiter*innen eine der zentralen Fragen. Mit dem Nein zur Stadtbahn wurde eine ganze Reihe von Planungen umgeworfen oder in Frage gestellt. „Die Probleme, welche die Stadtbahn angehen sollte, müssen nun auf anderem Weg gelöst werden. Das wird eine große Herausforderung für die nächsten Jahre“, so Laura weiter.

Das betrifft nicht nur Stadtbewohner*innen, sondern gerade auch Arbeiter*innen und Student*innen, die außerhalb Tübingens wohnen, aber täglich in die Stadt kommen müssen. Viele Menschen, die von einer Stadtbahn profitiert hätten, durften an der Abstimmung nicht teilnehmen. Tim vom Referat für gewerkschaftliche, soziale und ökologische Teilhabe und eine gerechtere Welt führt aus: „Das Pendeln nach Tübingen muss nun ohne die Stadtbahn so erleichtert werden, dass auch Studierende, die nicht in Tübingen wohnen, leicht mit dem ÖPNV zur Uni kommen. Sprich: Ohne auf Autos angewiesen zu sein, ohne damit die Stadt einer noch höheren Verkehrsbelastung auszusetzen oder neue PKW-Parkflächen zu beanspruchen.“

Aus diesem Grund möchte der Studierendenrat an diejenigen, die sich entschieden gegen den Bau der Innenstadtstrecke ausgesprochen haben, appellieren, ihre Vorstellungen eines effektiveren ÖPNV-Angebots zügig umzusetzen. Nicht nur die Klimakrise zeigt uns täglich, dass Massen an Pendler*innen für eine Stadt, die bis 2030 klimaneutral sein möchte, nicht tragbar sind. Auch die angespannte Wohnsituation in Tübingen verlangt nach einer zeitnahen Lösung. Zu Semesterbeginn war das wieder einmal so spürbar wie nie.

Studierendenrat Tübingen